Wie Unilever mit SDS Manager die SDS für 300+ Stoffe im gesamten Werk vereinheitlichte
Im Unilever-Werk in Poznań ersetzte eine gemeinsame Datenbank die kurzlebigen Papierkarten auf 20+ Produktionslinien, auf denen Produkte von Knorr, Hellmann’s und Amino entstehen.
- Branche
- Lebensmittel- & Konsumgüterproduktion
- Standort
- Poznań, Polen
- Größe
- 20+ Produktionslinien
- Genutzte Funktionen
- SDS-Bibliothek · Standorte & Bereiche · Gefährdungsbeurteilung · Gefahrenübersichten
- 300+Stoffe in einer Datenbank
- 20+Abgedeckte Produktionslinien
- 1Gemeinsame Datenbank für das ganze Werk
- 5/5Kundenbewertung
Vor allem hatte ich das Gefühl, Zeit zu sparen, die ich jetzt für andere Dinge nutzen kann. Die Anwendung hat mir geholfen, die Karten für über 300 Stoffe einfach und benutzerfreundlich zu verwalten.
Im Unilever-Werk in Poznań fertigen mehr als 20 Produktionslinien bekannte Produkte von Marken wie Knorr, Hellmann’s und Amino. Die Sicherheitsinformationen für jeden Stoff im Werk aktuell zu halten, ist Aufgabe von Joanna Peplińska – und bis vor Kurzem hieß das: Papier.
Hunderte Stoffe, Karten überall in den Produktionsbereichen und kein zentraler Ort, an dem alles zusammenlief: Jede Aktualisierung löste eine weitere Runde Dokumente aus. So hat SDS Manager das verändert.
Die Herausforderung
- 1Papierne SDS-Karten in den Produktionsbereichen waren nicht haltbar und mussten ständig ersetzt werden
- 2Keine zentrale Datenbank – die Dateien vervielfachten sich über die Standorte hinweg
- 3Dokumente wurden immer wieder neu erstellt
- 4Die Karten aktuell zu halten, war ein Dauerthema
Die Lösung: von Papierkarten zu einer einzigen Datenbank
Vier Veränderungen haben die Hauptarbeit geleistet: eine gemeinsame, nach Bereichen gegliederte Bibliothek, einfachere Verwaltung von 300+ Stoffen, ortsunabhängige Gefährdungsbeurteilungen und Gefahreninformationen, die alle verstehen.
Eine Datenbank für das ganze Werk
Vor SDS Manager lagen die Sicherheitsdaten dort, wo der letzte Ausdruck gelandet war. Heute arbeitet das gesamte Werk mit einer einzigen Datenbank – ein Standort, unterteilt in Produktionsbereiche, überall auf dem Gelände abrufbar.
Diese Struktur beendete den Kreislauf aus Erstellen und Neuerstellen von Dokumenten. Ändert sich eine Karte, ändert sie sich einmal für alle.
300 Stoffe, eine Koordinatorin
Joanna verwaltet die Sicherheitskarten für mehr als 300 Stoffe über die Anwendung – Arbeit, die früher ihren Kalender füllte, passt heute neben alles andere.
Die Zeit, die früher in Papierkram floss, geht jetzt dorthin, wo sie zählt: Kontakt zu Lieferanten, Zusammenarbeit mit den Produktionsbereichen und enger Austausch mit dem Anwendungssupport.
Gefährdungsbeurteilung für alle erreichbar
Konzernstandards verlangen einem Werk dieser Größe viel ab. Da die Gefährdungsbeurteilungen für alle im Werk ortsunabhängig verfügbar sind, waren sie in kurzer Zeit erfüllbar – statt in einer langen Papierjagd.
Gefahren auf einen Blick
Nicht alle an einer Produktionslinie sind Chemiker, und genau dafür ist die Oberfläche gebaut. Einen Stoff in der Anwendung nachschlagen – und die Gefahren sind sofort klar, ganz ohne Fachwissen.
Das Ergebnis: Zeit zurück und Standards erfüllt
Der Gewinn zeigt sich in Joannas Kalender, in der Compliance-Bilanz des Werks und in der Sicherheit der Beschäftigten, die täglich mit Chemikalien umgehen.
- Zeitgewinn eine Koordinatorin verwaltet 300+ Stoffe von einer Stelle aus und gewinnt Zeit für andere Sicherheitsaufgaben
- Compliance die ortsunabhängige Gefährdungsbeurteilung half, die Konzernstandards in kurzer Zeit zu erfüllen
- Sicherheit im Alltag Beschäftigte ohne Chemiekenntnisse erkennen sofort die Gefahren jedes nachgeschlagenen Stoffs
- Empfehlung Joanna hat SDS Manager bereits in globalen Unilever-Calls empfohlen



