Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
231-100-4/7439-92-1
Name der Chemikalie
Blei, massiv: [Partikeldurchmesser ≥ 1 mm]
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-152-8/7440-43-9
Name der Chemikalie
Cadmium
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-131-3/7440-22-4
Name der Chemikalie
Silver
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-159-6/7440-50-8
Name der Chemikalie
Copper
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-165-9/7440-57-5
Name der Chemikalie
Gold (nano) [INCI] (11), Colloidal Gold (nano) [INCI] (11) Gold Thioethylamino Hyaluronic Acid (nano) [INCI] (11) Acetyl heptapeptide-9 Colloidal gold (nano) [INCI] (11)
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-146-5/7440-36-0
Name der Chemikalie
Antimony
Konzentration
N/A
Allgemeine Information
Produktidentifikator
INDALLOY WITH NC-9
· Verwendung des Stoffes / des Gemisches
industrielle Verwendung (Gemisch) – Mit Flussmittel beschichtete Metallvorform für industrielle Anwendungen. Die genaue Produktidentifizierung kann der Legierungstabelle entnommen werden. Hinweis Dieses SDB deckt verschiedene Metallgemische ab Die Liste der in diesem SDB enthaltenen Produkte können Sie der Legierungstabelle am Ende dieses Dokuments entnehmen
NOTRUFNUMMERN:
NUR FÜR CHEMISCHE NOTFÄLLE
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
The Indium Corporation
E-Mail-Addresse
nswarts@indium.com, aday@indium.com
GHS-Informationen
Signalwort
Gefahr
Hazard Codes
Gefahrenhinweise (CLP)
H303, H317, H320, H332, H334, H351, H361, H372, H373, H410
Gefahrenhinweise
Code
Hinweis
H303
May be harmful if swallowed
Abschnitt 2
2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs
Gemisch
2.2. Kennzeichnungselemente
Allgemein nach GHS: für Cadmium, Blei
Signalwort
Achtung
Gefahrenhinweise
H303 Kann bei Verschlucken schädlich sein (Blei/Cadmium) H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen H320 Verursacht Augenreizung H334 Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen (Blei) (Cadmium) H361 Kann vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen oder das Kind im Mutterleib schädigen (anwendbar auf bleihaltige Produkte). H372 ` Schädigt die Organe bei längerer oder wiederholter Exposition (Cadmium) H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition (anwendbar auf bleihaltige Produkte) H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung (Blei) EUH201A Achtung! Enthält Blei (nur auf die aufgeführten bleihaltigen Produkte anwendbar). Siehe Aufstellung. EUH207: Achtung! Enthält Cadmium. Bei der Verwendung entstehen gefährliche Dämpfe. Hinweise des Herstellers beachten. (Nur auf die aufgeführten cadmiumhaltigen Produkte anwendbar). Siehe Aufstellung. EUH208
Enthält
Kolophonium. Kann allergische Reaktionen hervorrufen
Sicherheitshinweise
P233 Behälter dicht verschlossen halten P261 Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden P270 Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen. P362 Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. P301 + P314 BEI VERSCHLUCKEN: Bei Unwohlsein ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen P302 + P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen P304 + 341 BEI EINATMEN: Bei Atembeschwerden die betroffene Person an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, in der sie leicht atmet P305 + 351 BEI BERÜHRUNG MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser ausspülen P501 Entsorgung gemäß den anwendbaren örtlichen/regionalen/nationalen Vorschriften. Metall bitte recyceln.
Klassifizierungen
Allergen – Haut – Kategorie 1B Allergen – Inhalation – Kategorie 1B Reproduktionstoxizität – (Kategorie 2) (Blei) Spezifische Zielorgan-Toxizität, wiederholte Exposition – Kategorie 2 (Blei) Karzinogenität – (Kategorie 2) (Blei/Cadmium) Gewässergefährdend, langfristige Schäden – Kategorie 1 (Blei/Cadmium) Die verwendeten Produkte können der Legierungstabelle entnommen werden. Anwendbare Gesundheits-, Sicherheits-, und Umweltbestimmungen prüfen. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.3 Sonstige Gefahren
MÖGLICHE SCHÄDLICHE WIRKUNGEN AUF DEN MENSCHEN: Berührung mit den Augen: Der Kontakt mit Metallpulverlegierungen oder den Dämpfen geschmolzenem Metalls kann Augenreizungen verursachen. Wenn geschmolzenes Metall in die Augen spritzt, können schwere Augenschäden verursacht werden. Bei der Arbeit mit geschmolzenem Metall stets Schutzbrille und Gesichtsschutz tragen. Verschlucken: Gesundheitsschädlich beim Verschlucken. Einatmen: Das Einatmen von Dampf oder Staub kann eine lokale Reizung der Atemwege verursachen. Kolophonium kann berufsbedingtes Asthma hervorrufen. Berührung mit der Haut: Die normale Handhabung von Festmetallen sollte keine gesundheitsschädlichen Auswirkungen haben. Heißes geschmolzenes Metall kann Hautverbrennungen verursachen. Bei der Handhabung von geschmolzenem Metall Schutzausrüstungen tragen. Beim Schleifen/Trennen die Haut schützen, da Reizungen verursacht werden können. Chronisch: ZINN: Erhöht bei Tierversuchen nachweislich das Auftreten von Sarkomen. BLEI: Die anhaltende Exposition gegenüber Rauch oder Dämpfen bei höheren Temperaturen kann eine Reizung der Atemwege und systemische Bleivergiftung verursachen. Die Symptome einer Bleivergiftung schließen Kopfschmerzen, Übelkeit, Magenschmerzen, Schmerzen der Muskeln und Gelenke sowie eine Schädigung des Nervensystems, des Blutkreislaufs und der Nieren ein. Anzeichen und Symptome einer Exposition – Anämie. WISMUT: Kann Nierenschäden verursachen CADMIUM: Die Überexposition kann Lungen- und Nierenschäden verursachen. Cadmium ist ein toxisches Metall, das bei Verschlucken oder Einatmen gesundheitsschädlich sein kann. Die Auswirkungen können u. a. obstruktive Lungenerkrankungen wie Emphyseme, Knochenentmineralisierung, Mikrofrakturen und Osteomalazie, gastrointestinale Symptome, Rhinitis und Verfärbung der Zähne einschließen. SILBER: Der chronische Hautkontakt oder das Verschlucken von Silberstaub, -salzen oder -dämpfen kann zu einer Erkrankung führen, die als Argyria bekannt ist, eine bläuliche Verfärbung der Haut und Augen. KUPFER: Die Überexposition gegenüber Dämpfen kann Metalldampffieber (Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Übelkeit, Fieber; trockener Hals, Husten, Schwäche, Mattigkeit); metallischer oder süßer Geschmack; Verfärbung der Haut und Haare verursachen. Gewebeschäden der Schleimhäute können auf eine chronische Staubexposition folgen. INDIUM: Kann bei Einatmung über einen längeren Zeitraum die Atemwege schädigen. ZINK: Eine länger andauernde Einwirkung von hochkonzentrierten Zinkdämpfen kann „Zinkfieber“ verursachen, ein unfreiwilliges Zucken der Muskeln. Das wiederholte Einatmen kann eine chronische Bronchitis verursachen. KAPITEL 3. ZUSAMMENSETZUNG/ANGABEN ZU BESTANDTEILEN