INDALLOY MIT INDIUM8.9E FLUSSMITTEL-TRÄGERMEDIUM

The Indium Corporation

Überarbeitet am : 2013-06-25

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GHS07 GHS08
Gesundheitsrisikobewertung 5
Sicherheitsrisikobewertung 1
Umweltrisikobewertung 1

Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen

EC/CAS

231-141-8/7440-31-5

Name der Chemikalie

Tin

Konzentration

N/A

Aufgeführt in

EC/CAS

231-131-3/7440-22-4

Name der Chemikalie

Silver

Konzentration

N/A

EC/CAS

231-159-6/7440-50-8

Name der Chemikalie

Copper

Konzentration

N/A

EC/CAS

231-146-5/7440-36-0

Name der Chemikalie

Antimony

Konzentration

N/A

Allgemeine Information

Überarbeitet am

2013-06-25

Produktidentifikator

INDALLOY MIT INDIUM8.9E FLUSSMITTEL-TRÄGERMEDIUM

· Verwendung des Stoffes / des Gemisches

Industrielle Verwendung (Gemisch

Symbole im Sicherheitsdatenblatt

GHS07 GHS08 GHS09 M070

Unternehmensinformationen

Unternehmen

The Indium Corporation

E-Mail-Addresse

nswarts@indium.com, aday@indium.com

GHS-Informationen

Signalwort

Gefahr

Hazard Codes

Gefahrenhinweise (CLP)

H317, H319, H320, H333, H334, H401+H413

Gefahrenhinweise

Code

Hinweis

H317

May cause an allergic skin reaction

Abschnitt 2

ABSCHNITT 2. MÖGLICHE GEFAHREN

OSHA PRIMÄRE AUFNAHMEARTEN: ALS KREBSERREGEND AUFGEFÜHRT IN: ⊗Auge ⊗Einatmen ⊗Haut ⊗Verschlucken NTP IARC OSHA ⊗Nicht aufgeführt

2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs

Risikosätze:

Gefahrenpiktogramme

Xi R36/37/38, R42/43, R51/53 Allgemeine GHS: Antimon-haltige Produkte

Signalwort

Warnung

Gefahrenhinweise

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen H319 Verursacht schwere Augenreizung H320 Reizt die Augen H333 Kann bei Einatmen gesundheitsschädlich sein H334 Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen H401+H413 Giftig für Wasserorganismen, kann bei Wasserorganismen langfristige Wirkung verursachen (Antimon) EUH208

Enthält

Kolophonium. Kann allergische Reaktionen hervorrufen

Sicherheitshinweise

P233 Behälter dicht verschlossen halten P261 Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden P270 Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen. P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen P362 Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Seife und Wasser waschen P304 + 341 BEI EINATMEN: Bei Atembeschwerden an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. P305 + 351 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen (15 Minuten) ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Seite 2 von 13

2.3 Sonstige Gefahren

MÖGLICHE AUSWIRKUNGEN AUF DIE GESUNDHEIT: Bei Augenkontakt: Kontakt mit Material bei Raumtemperatur oder Rauch von diesem Material bei typischen Aufschmelz-Temperaturen oberhalb von 100°C kann schwere Augenreizung verursachen. Bei Verschlucken: Dieses Produkt enthält Metalllegierungspulver und organische Chemikalien. Reizend. Einatmen: Dämpfe oder Rauch von diesem Material bei typischen Aufschmelztemperaturen von über 100°C können lokale Reizung der Atemwege verursachen. Kann bei Einatmen gesundheitsschädlich sein. Kolophonium kann berufsbedingtes Asthma verursachen. Bei Hautkontakt: Kann Hautreizung oder Dermatitis verursachen. Kolophonium kann Hautsensibilisierung verursachen. Chronisch: SILBER: Dauerhafter Hautkontakt oder Verschlucken von Silberpulver, Salzen oder Dämpfen, kann zu einer Erkrankung führen, die als Argyrose bekannt ist, eine Krankheit mit bläulicher Pigmentierung der Haut und der Augen. ZINN: Bei Tierversuchen zeigt sich ein erhöhtes Auftreten von Sarkomen. KUPFER: Überexposition gegenüber den Dämpfen kann Metalldampffieber verursachen (Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Übelkeit, Fieber, trockener Hals, Husten, Schwäche, Mattigkeit); metallischer oder süßer Geschmack, entfärbt die Haut und die Haare. INDIUM: Gesundheitsschädlich bei Einatmen, Verschlucken oder bei Hautkontakt. Indium kann Atemwege schädigen. Es wurde von Nieren und Leberschäden durch Injektion von Indiumverbindungen basierend auf wenigen Tierversuchen berichtet.

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