Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
7440-50-8
Name der Chemikalie
Copper
Konzentration
N/A
EC/CAS
7440-44-0
Name der Chemikalie
Carbon black
Konzentration
N/A
EC/CAS
7723-14-0
Name der Chemikalie
Phosphorus
Konzentration
N/A
EC/CAS
7440-47-3
Name der Chemikalie
Chromium; chromic acid and its salts
Konzentration
N/A
EC/CAS
7440-02-0
Name der Chemikalie
Nickel
Konzentration
N/A
EC/CAS
7429-90-5
Name der Chemikalie
Aluminium
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-159-6
Name der Chemikalie
Copper (nano) [INCI] (11), Colloidal Copper (nano) [INCI] (11)
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-153-3
Name der Chemikalie
Carbon black
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-768-7
Name der Chemikalie
Phosphorus and metal phosphides
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-157-5
Name der Chemikalie
Chromium; chromic acid and its salts
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-111-4
Name der Chemikalie
Nickel, Metall (790/2009)
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-072-3
Name der Chemikalie
Aluminium
Konzentration
N/A
Allgemeine Information
Überarbeitet am
2015-12-15
Produktidentifikator
TS SG 3 hellblank
· Verwendung des Stoffes / des Gemisches
des MSG-Schutzgas-Schweißdraht Stoffs oder des Gemischs
1.2.2. Verwendungen, von denen abgeraten wird
Zur Zeit liegen keine Informationen hierzu vor
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
Technolit GmbH
E-Mail-Addresse
info@technolit.de
Abschnitt 2
ABSCHNITT 2. MÖGLICHE GEFAHREN
Einatmen: Das Einatmen der Schweißrauche kann eine Reizung der Atemwege hervorrufen. Husten. Hautkontakt: UV, IR-Strahlung, Wärme kann Hautreizung hervorrufen. Augenkontakt: UV, IR-Strahlung, Wärme kann Reizung der Augen hervorrufen. ACHTUNG! BEACHTEN! Bei der bestimmungsgemäßen Verwendung des Produktes entstehen gefährliche Stoffe, die gemäß Anhang V Nr. 3, 1907/2006/EG von der Registrierungspflicht ausgenommen sind. Im Verlauf des Schweiß-/Schleifvorgangs treten verschiedene Rauch- und Staubarten auf. Chrom(VI)oxide können auftreten, die als krebserregend eingestuft sind. Nickeloxide können auftreten, die als krebserregend eingestuft sind. Gesundheitsrisiken (akut und chronisch) Die Produkte sind keine gefährlichen Stoffe bei normalen Temperaturen. Erst bei der Verarbeitung ist durch eine Messung des Schweißrauches in der Atemzone des Schweißers die genaue Belastung festzustellen. Übermäßige Exposition gegenüber den durch das Schweißen verursachten Schweißrauchen kann über kurze Zeit zu Beschwerden wie Fieber, Schwindel, Übelkeit, Trockenheit oder Irritation der Nasen-, Hals- oder Augenschleimhaut führen und bereits vorhandene Atemleiden verschlimmern (z.B. Asthma, Emphysem). Übermäßige Exposition gegenüber den durch das Schweißen verursachten Schweißrauchen kann auf längere Zeit Siderose verursachen (Eisenablagerungen in der Lunge) und die Lungenfunktion beeinträchtigen. Übermäßige Exposition gegenüber Mangan kann das zentrale Nervensystem beeinträchtigen und eine Störung des Sprach- und Bewegungsvermögens bewirken. Der primäre Weg der Aufnahme für Schweißrauche und -gase ist die Inhalation. Sowohl Bronchitis- wie auch Lungenfibroseerkrankungen wurden bereits beobachtet. Bei Überexposition gegenüber sechswertigem Chrom, enthalten im Schweißrauch, besteht das Risiko von Lungenkrebs, Asthma sowie Schädigungen der Nase und der Haut. Bei Überexposition von Nickel, enthalten im Schweißrauch, besteht das Risiko von Lungenkrebs, Asthma sowie Schädigungen der Nase und der Haut. Allgemein: Lichtbogenstrahlung kann die Augen verletzen und die Haut verbrennen. Elektrische Schläge können töten. Vor der Anwendung sind die Bedienungsanleitungen des Herstellers, die Sicherheitsdatenblätter und Sicherheitsrichtlinien der Arbeitgeber zu lesen.