Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
14808-60-7
Name der Chemikalie
Silica, crystalline
Konzentration
N/A
EC/CAS
13463-67-7
Name der Chemikalie
Reaction mass of titanium dioxide and silver chloride
Konzentration
N/A
EC/CAS
7789-75-5
Name der Chemikalie
Calcium fluoride
Konzentration
N/A
EC/CAS
7440-47-3
Name der Chemikalie
Chromium; chromic acid and its salts
Konzentration
N/A
EC/CAS
7440-02-0
Name der Chemikalie
Nickel
Konzentration
N/A
EC/CAS
238-878-4
Name der Chemikalie
Quarz-A-Staub (s. u. TRGS 906)
Konzentration
N/A
EC/CAS
236-675-5
Name der Chemikalie
Titandioxid; [in Pulverform mit mindestens 1 % Partikel mit aerodynamischem Durchmesser ≤ 10 μm] (2020/217)
Konzentration
N/A
EC/CAS
232-188-7
Name der Chemikalie
Calcium fluoride
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-157-5
Name der Chemikalie
Chromium; chromic acid and its salts
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-111-4
Name der Chemikalie
Nickel, Metall (790/2009)
Konzentration
N/A
Allgemeine Information
Überarbeitet am
2009-10-15
Produktidentifikator
TS 92
· Verwendung des Stoffes / des Gemisches
Elektrode
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
Technolit GmbH
E-Mail-Addresse
info@technolit.de
GHS-Informationen
Signalwort
Warnung
Abschnitt 2
Gefahrenhinweise
Besondere Gefahrenhinweise für Mensch Schweißrauche und -gase können nicht einfach klassifiziert werden. Die jeweilige und Umwelt: Zusammensetzung und Menge hängt von dem zu bearbeitenden Material, dem Verarbeitungsprozess, dem Arbeitsverfahren und den verwendeten Elektroden ab. Die meisten Inhaltsstoffe der Schweißrauche bestehen aus komplexen Oxiden und Verbindungen und nicht aus reinen Metallen. Schweißrauch: Die Zusammensetzung und Menge des Rauches und der Gase, welchen der Benutzer/Verwender ausgesetzt ist, wird durch nachstehende, weitere Bedingungen beeinflusst: Schutzschichten auf den zu bearbeitenden Metallen (z.B. Farbe, Metallüberzüge oder Verzinkungen etc.), die Anzahl der Schweißer und die Größe des Arbeitsplatzes, die Qualität und Anzahl der Ventilation/Absauganlagen, die Exposition des Schweißers gegenüber den Schweißgasen usw. sowie das Vorhandensein von Verschmutzungen in der Luft / in der Atmosphäre (z.B. Dämpfe von chlorierten Kohlenwasserstoffen aus Reinigungs- und Entfettungsarbeiten). Wenn die Elektrode verarbeitet wird, unterscheiden sich die entstehenden Rauch- /Gas-Zersetzungs-Produkte prozentual und entstehen aus den Inhaltsstoffen, die im Abschnitt 3 aufgeführt sind. Zersetzungsprodukte aus normaler Verwendung beinhalten auch diejenigen die ihren Ursprung in Verdampfung/Verflüchtigung haben, in Reaktionen oder Oxidationen von in Abschnitt 3 genannten Materialien, zuzüglich derjenigen des Basis-Materials und deren Beschichtungen etc. wie oben bereits genannt. Erwartete Rauch-Bestandteile sind: Hauptsächlich – Eisen Oxide und Fluoride. Zweitrangig komplexe Oxide aus Calcium, Mangan, Aluminium, Chrom und Nickel- Verbindungen, Glimmer, Silikon, Molybdän, Magnesium und Titanium. Daten für die identifizierten Materialien – siehe Abschnitt 3. Rauche aus der Verarbeitung dieses Produkts können Fluoride, Mangan, Calcium Oxide, Chrom und Nickel-Verbindungen, Mica (Glimmer) und Silica(amorph)-Dämpfe enthalten. Deren Expositions-Grenzen liegen unterhalb des Grenzwertes für allgemeinen Schweißrauch von 5 mg/m³ (PEL/TLV). Gasförmige Reaktionsprodukte können Kohlenmonoxid und Kohlendioxid enthalten. Ozone und Stickoxide können durch die Strahlung des Lichtbogens entstehen. Ein empfohlener Weg um die Zusammensetzung und die Menge des Rauches und der Gase zu ermitteln, welchen der Schweißer ausgesetzt ist, besteht in der Probenentnahme innerhalb des Schweißhelmes (falls angewandt) oder aus dem Atem-Bereichs des Schweißers. (Siehe ANSI/AWS F.1.1 erhältlich von der American Welding Society, P.O. Box 051040, Miami, FL 33135. Ebenfalls erhältlich aus/von AWS = F 1.3 „Evaluting Contaminants in the Welding Environment. - A Sampling Strategy Guide“ welches
Weitere Informationen
bezüglich der Proben nennt.) BGR 500, BGR 220 und BGI 593 beachten.
Gesundheitsrisiken
Schweißelektroden und -drähte sind nicht gefährlich und fest bei Umgebungstem- (akut und chronisch) peratur. Aktuelle Exposition sollte durch Kontrolle/Untersuchung des Rauches in der Atemzone des Anwenders bestimmt werden. Weitere Vorsichtsmaßnahmen: Der Lichtbogen kann die Augen verletzen und die Haut verbrennen. Stromschläge durch die Schweißausrüstung können tödlich sein. Während des Schweißens können der Lichtbogen oder Schweißbrenner eine Zündquelle für brennbare/ entzündliche Stoffe darstellen. Vor Gebrauch unbedingt die Hersteller-Anweisungen, das MSDS (Sicherheitsdatenblatt) und die Sicherheitsvorkehrungen des Arbeitgebers lesen und verstehen. Den Kopf außerhalb des Rauches halten. Für ausreichende Ventilation, Absaugung am Schweißplatz/Schweißbrenner, oder beides, sorgen, um Rauch und Gase aus dem Atembereich bzw. dem allgemeinen Arbeitsraum zu entfernen. Ordnungsgemäßen Augen-, Ohr-, Hand-, Atem- (Feinststaubmaske) und Körperschutz tragen. Keine heißen Elektroteile berühren. (Siehe American Standard Z49.1, und OSHA Safety and Health Standard)