TS 91

Technolit GmbH

Überarbeitet am : 2018-06-06

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Gesundheitsrisikobewertung 1
Sicherheitsrisikobewertung 1
Umweltrisikobewertung 1

Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen

EC/CAS

236-675-5/13463-67-7

Name der Chemikalie

Reaction mass of titanium dioxide and silver chloride

Konzentration

10-15%

EC/CAS

208-915-9/546-93-0

Name der Chemikalie

Magnesium-carbonate

Konzentration

<0,5%

Aufgeführt in

EC/CAS

238-878-4/14808-60-7

Name der Chemikalie

Silica, crystalline

Konzentration

3-5%

EC/CAS

231-105-1/7439-96-5

Name der Chemikalie

Manganese

Konzentration

1-3%

Aufgeführt in

EC/CAS

265-995-8/65996-61-4

Name der Chemikalie

Cellulose pulp

Konzentration

1-5%

EC/CAS

215-279-6

Name der Chemikalie

Calcium carbonate

Konzentration

<1%

Allgemeine Information

Überarbeitet am

2018-06-06

Produktidentifikator

TS 91

· Verwendung des Stoffes / des Gemisches

Montage- und Fallnaht-Elektrode 100922 - 2,50 x 350 mm 100923 - 3,25 x 350 mm 100924 - 4,00 x 350 mm 100925 - 5,00 x 350 mm

1.2.2. Verwendungen, von denen abgeraten wird

Zur Zeit liegen keine Informationen hierzu vor

NOTRUFNUMMERN:

+49 (0) 551 / 19240

Symbole im Sicherheitsdatenblatt

M004

Unternehmensinformationen

Unternehmen

Technolit GmbH

E-Mail-Addresse

info@technolit.de

Abschnitt 2

ABSCHNITT 2. MÖGLICHE GEFAHREN

OSHA Gefährliche Eigenschaften: Elektroden zum Lichtbogenhandschweißen werden im Auslieferungszustand nicht als für die Umwelt und die Gesundheit gefährliche Stoffe eingestuft. [In Übereinstimmung mit OSHA Hazard Communication Standard (C29 CFR1910.1200)] • unter normalen Bedingungen ist die Elektrode ein Produkt ohne gefährliche Eigenschaften • Kennzeichnung gemäß den geltenden Rechtsvorschriften ist nicht erforderlich • bei der Verwendung (Schweißen, Schneiden und verwandte Verfahren) müssen alle vorgeschriebenen Maßnahmen für eine sichere und nicht-gesundheitsgefährdende Arbeit beachtet werden Allgemeiner Warnhinweis: Beim (Lichtbogenhand-)Schweißen, Schneiden und verwandten Verfahren mit umhüllten Elektroden entstehen Rauchgase, die bei unzureichender Belüftung, langzeitiger Inhalation oder Einatmen hoher Konzentration, gesundheitsschädlich sein können. Grenzwert TLV (Treshold limit value) für Die ACGIH empfiehlt einen allgemeinen Grenzwert für nicht anderweitig eingestuften Schweiß- Schweißrauch: rauch von 5 mg/m³. Rauch und Gase können die Gesundheit gefährden. Sie werden in der Regel durch Einatmen aufgenommen. Andere mögliche Aufnahmewege sind Hautkontakt und Verschlucken. Lichtbogenstrahlung kann Augenverletzungen und Hautverbrennungen verursachen. Der erzeugte Lärm kann das Gehör schädigen. Hautkrebs möglich. Gefahr eines elektrischen Stromschlags. Stromschläge können tödlich sein. Sich und andere schützen. Persönliche, geeignete Schutzausrüstung tragen. Für ausreichende Belüftung sorgen und/oder den am Lichtbogen entstehenden Rauch absaugen. Kennzeichnung nach GHS: Kennzeichnungselemente sind nicht erforderlich.

Sicherheitshinweise

Produktform: fest/solide Als solches ist das Produkt im Auslieferungszustand unter normalen Bedingungen nicht gefährlich. Eine Kennzeichnung ist daher nicht erforderlich. (HNOC) Nicht anwendbar. [(US) Hazards Not Otherwise Classified]

Weitere Informationen

Es liegen keine weiteren Informationen vor. Mögliche akute Auswirkungen: • Rauchgase haben unterschiedliche Auswirkungen auf den Menschen, in Abhängigkeit Rauchgase: von ihrer Zusammensetzung. • Längere Exposition durch Einatmen von Rauchgasen kann kurzfristige, und in einigen Fällen auch längerfristige (dauerhafte), Folgen verursachen. • Längeres Einatmen und/oder Einatmen hoher Konzentrationen kann führen zu: z.B. Unwohlsein, Metall-Fieber, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Austrocknung und/oder Entzündung der Schleimhäute der Nase, Hals oder Augen. Es kann Atemwegserkrankungen (Unregelmäßigkeit in der Atmung) verursachen, Asthma, Lungenemphysem … Exposition von sehr hohen Fluorid-Konzentrationen verursacht: Magenprobleme, Durchfall, Muskelschwäche, Krämpfe in seltenen/extremen Fällen Bewusstlosigkeit bis hin zum Tod. (MV (basierend auf Mn) = 2,5 mg/m³; TLV = 0,2 mg/m³) Mögliche chronische Effekte, • Hohe Konzentrationen führen zu Siderose (Eisenablagerungen in der Lunge), bei langfristiger oder wiederholter Exposition: negative Auswirkungen auf die Lungenfunktion (Asthma). • Hohe Konzentrationen von Mangan in Rauchgasen können verursachen: Beeinträchtigungen/Schädigungen des Zentralen Nervensystems verbunden mit einer Verschlechterung der Funktionen in Motorik und der/des Stimme/Sprachzentrums, Bronchitis, Lungenfibrose … • Hohe Konzentrationen von Fluoriden in Rauchgasen können verursachen: Knochenverkalkung des Beckens, der Wirbelsäule und der Rippenbänder, Hautausschlag.

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