Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
231-667-8/7681-49-4
Name der Chemikalie
Sodium fluoride
Konzentration
4,0-5 5-10
Allgemeine Information
Überarbeitet am
2015-03-02
Produktidentifikator
AL 200 FG
· Verwendung des Stoffes / des Gemisches
des Flussmittelgefülltes Aluminium-Hartlot Stoffs oder des Gemischs
1.2.2. Verwendungen, von denen abgeraten wird
Zur Zeit liegen keine Informationen hierzu vor
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Unternehmensinformationen
Unternehmen
Technolit GmbH
E-Mail-Addresse
info@technolit.de
Abschnitt 2
ABSCHNITT 2. MÖGLICHE GEFAHREN
Gefahrenliste: Umhüllte Metallstäbe in variierenden Farben. Dieses Produkt wird im Auslieferungszustand normalerweise nicht als gefährlich betrachtet.
2.3 Sonstige Gefahren
Dieses Produkt enthält Nickel, das längerer Inhalation als toxisch und als Hautsensibilisator eingestuft ist klassifiziert ist und unter Verdacht steht, krebserregend zu sein. Dieses Produkt ist dennoch nicht als gesundheitsgefährend eingestuft, da die Konzentration klassifizierter Substanzen begrenzt ist. Nickelpulver ist umweltschädlich. Dieses Produkt enthält Quarz, normalerweise jedoch nicht in einer Form, die eingeatmet werden kann. Quarz kann Silikose und Krebs verursachen. Vermeiden Sie den Augenkontakt mit dem Staub dieses Produktes, den Staub nicht einatmen. Der Hautkontakt ist normaler- weise ungefährlich, sollte aber zur Vorbeugung möglicher allergischer Reaktionen vermieden werden. Personen mit Herzschrittmacher sollten die Nähe zu Schweiß- und Schneidarbeiten meiden, bevor sie ihren Arzt konsultiert haben und nähere Informationen vom Hersteller des Gerätes vorliegen. Während des Gebrauchs dieses Produktes im Schweißprozess sind die wichtigsten gesundheitsgefährdenden Faktoren Hitze, Strahlung, elektrischer Schlag und Schweißrauche. Hitze: Schweißspritzer und schmelzendes Metall können zu Brandverletzungen führen und Brände auslösen. Strahlung: Lichtbogenstrahlung kann zu schweren Augen- und Hautschädigungen führen. Elektrizität: Elektrischer Schlag kann töten. Rauche: Hohe Belastungen mit Schweißrauchen können zu Symptomen wie Schwindel, Übelkeit, sowie Trockenheit und Reizung in Nase, Kehle und Augen führen. Dauernde Überlastung mit Schweißrauch kann die Lungenfunktion beeinträchtigen. Über längere Zeit oberhalb der Grenzwerte eingeatmete Nickel- und Chromverbindungen können Krebs verursachen. Die übermäßige Exposition gegenüber Mangan und Manganverbindungen über sichere Grenz- werte hinaus kann das Zentrale Nervensystem einschließlich des Gehirns irreversible schädigen.