Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
231-165-9/7440-48-4
Name der Chemikalie
Cobalt, Metall (2020/217)
Konzentration
<1
EC/CAS
231-130-8/7440-44-0
Name der Chemikalie
Carbon black
Konzentration
<1 7440-21-
EC/CAS
231-107-2/7440-47-3
Name der Chemikalie
Chromium; chromic acid and its salts
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-157-5/7439-96-5
Name der Chemikalie
Manganese
Konzentration
<1
EC/CAS
231-153-3
Name der Chemikalie
Carbon black
Konzentration
<1
Allgemeine Information
Überarbeitet am
2015-12-01
Produktidentifikator
V-Alloy FG
Hersteller / Lieferant
SILADENT Dr. Böhme & Schöps GmbH
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
SILADENT Dr. Böhme & Schöps GmbH
E-Mail-Addresse
info@siladent.de
Abschnitt 2
2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs
Gem. Verordnung (EG) Nr. 1272/2008, 67/548/EWG, 1999/45/EG kein gefährliches Gemisch
2.2. Kennzeichnungselemente
Nach EU-CLP Verordnung (1272/2008) nicht kennzeichnungspflichtig
2.3 Sonstige Gefahren
Augen: Augenkontakt kann zu schweren Reizungen und Verätzungen führen. Haut: Kann starke Reizungen u. möglicherweise Verbrennungen verursachen. Verschlucken: Kann zu Magenreizungen mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Einatmen: Kann zu Reizungen und Verbrennungen der Atemwege führen. Kohlenstoff: Stäube können zu Reizungen und möglichen Allergien führen. Dauerhaftes Inhalieren von Stäuben kann Lungenfibrose und Emphyseme verursachen. Kann zu histologischer Fibrose der Lunge führen. Chrom: Es gibt einige Hinweise, dass Chrom Nasen und/oder Lungenkrebs auslöst. Darüber hinaus hat Chrommetall bei Labortieren durch Implantat- und intravenösem Weg zu Tumorbildungen geführt. Das Einatmen von Staub kann Beklemmungen und Schmerzen im Brustbereich, Husten und Atemschwierigkeiten zur Folge haben, außerdem zu Kopfschmerzen, Brechreiz, Erbrechen, Atemnot oder unscharfen Sehen führen. Staub kann Haut oder Augen reizen. Das Schlucken kann eine Schädigung des zentralen Nervensystems mit sich bringen. Mangan: Bei längerem Einatmen von Mangan in Form seinen anorganischen Verbindungen kann Manganismus entstehen. Zielorgane: Atemsystem, zentrales Nervensystem, Blut, Nieren. Allgemeine Verschlechterung des medizinischen Befunds bei Kontakt mit Mangan: chronische Atemwegserkrankungen, Leber- oder Nierenschäden, psychiatrische Störungen, Alkoholismus und Schädigungen des Nervensystems. Molybdän: Chronisches Inhalieren von Molybdän-Verbindungen hat bei Tierversuchen zu Appetit,- und Gewichtsverlust, Diarrhöe, Muskelfehlfunktionen, Haarverlust und Gicht führen. Übermäßige Einnahme von Molybdän kann zur Beeinträchtigung des Kupfer-Metabolismus führen.