Keralloy FG

SILADENT Dr. Böhme & Schöps GmbH

Überarbeitet am : 2015-12-02

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Gesundheitsrisikobewertung 1
Sicherheitsrisikobewertung 1
Umweltrisikobewertung 1

Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen

EC/CAS

7440-48-4

Name der Chemikalie

Cobalt, Metall (2020/217)

Konzentration

N/A

EC/CAS

7440-47-3

Name der Chemikalie

Chromium; chromic acid and its salts

Konzentration

N/A

EC/CAS

7439-96-5

Name der Chemikalie

Manganese

Konzentration

N/A

Aufgeführt in

EC/CAS

231-165-9

Name der Chemikalie

Gold (nano) [INCI] (11), Colloidal Gold (nano) [INCI] (11) Gold Thioethylamino Hyaluronic Acid (nano) [INCI] (11) Acetyl heptapeptide-9 Colloidal gold (nano) [INCI] (11)

Konzentration

N/A

EC/CAS

231-157-5

Name der Chemikalie

Chromium; chromic acid and its salts

Konzentration

N/A

Allgemeine Information

Überarbeitet am

2015-12-02

Produktidentifikator

Keralloy FG

· Verwendung des Stoffes / des Gemisches

Dentallegierung Typ 4

Symbole im Sicherheitsdatenblatt

Unternehmensinformationen

Unternehmen

SILADENT Dr. Böhme & Schöps GmbH

E-Mail-Addresse

info@siladent.de

Abschnitt 2

2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs

Gem. Verordnung (EG) Nr. 1272/2008, 67/548/EWG, 1999/45/EG kein gefährliches Gemisch

2.2. Kennzeichnungselemente

Nach EU-CLP Verordnung (1272/2008) nicht kennzeichnungspflichtig

2.3 Sonstige Gefahren

Augen: Augenkontakt kann zu schweren Reizungen und Verätzungen führen. Haut: Kann starke Reizungen u. möglicherweise Verbrennungen verursachen. Verschlucken: Kann zu Magenreizungen mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Einatmen: Kann zu Reizungen und Verbrennungen der Atemwege führen. Chrom: Es gibt einige Hinweise, dass Chrom Nasen und/oder Lungenkrebs auslöst. Darüber hinaus hat Chrommetall bei Labortieren durch Implantat- und intravenösem Weg zu Tumorbildungen geführt. Das Einatmen von Staub kann Beklemmungen und Schmerzen im Brustbereich, Husten und Atemschwierigkeiten zur Folge haben, außerdem zu Kopfschmerzen, Brechreiz, Erbrechen, Atemnot oder unscharfen Sehen führen. Staub kann Haut oder Augen reizen. Das Schlucken kann eine Schädigung des zentralen Nervensystems mit sich bringen. Mangan: Bei längerem Einatmen von Mangan in Form seinen anorganischen Verbindungen kann Manganismus entstehen. Zielorgane: Atemsystem, zentrales Nervensystem, Blut, Nieren. Allgemeine Verschlechterung des medizinischen Befunds bei Kontakt mit Mangan: chronische Atemwegserkrankungen, Leber- oder Nierenschäden, psychiatrische Störungen, Alkoholismus und Schädigungen des Nervensystems. Molybdän: Chronisches Inhalieren von Molybdän-Verbindungen hat bei Tierversuchen zu Appetit,- und Gewichtsverlust, Diarrhöe, Muskelfehlfunktionen, Haarverlust und Gicht führen. Übermäßige Einnahme von Molybdän kann zur Beeinträchtigung des Kupfer-Metabolismus führen.

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