Allgemeine Information
Version
5
Überarbeitet am
2022-10-20
Produktidentifikator
PHC31-81-00900
Produktidentifikator
PHC31-81-00900
A. Handelsname:
SABIC SALES Europe B.V. or any of its Affiliates
CAS-Nr.
9010-79-1
· Verwendung des Stoffes / des Gemisches
Kann fur die Herstellung spritzgegossener oder extrudierter Erzeugnisse oder auch als Bestandteil anderer Industrieer- zeugnisse eingesetzt werden
Herstellername
SABIC Polymers
NOTRUFNUMMERN:
+31 (0)46 476 55 55
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
SABIC Polymers
E-Mail-Addresse
sds.info@sabic.com
Abschnitt 2
ABSCHNITT 2. MÖGLICHE GEFAHREN
Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 Die Additive dieses Produkts (falls vorhanden) sind in einem thermoplastischen Harzmatrix gebunden. Gemäß GHS zur Klassifizierung des Produkts wurde das Gefahrenpotential in Bezug auf die physikalisch-chemische Form und / oder biologische Verfügbarkeit der einzelnen Komponenten in dem thermoplastischen Harz beurteilt Wo GHS Klassifikationen unten gezeigt werden, sind es die der einzelnen Komponenten in dem thermoplastischen Harzmatrix Unter den typischen Einsatzbedingungen des Harzes, ist es unwahrscheinlich daß ein Kontakt mit den gefährlichen Bestandteilen am Arbeitsplatz erfolgen kann. Bitte lesen Sie das gesamte Sicherheitsdatenblatt und / oder konsultieren Sie einen EHS-Experten für vollständiges Verständnis Einstufung des Stoffs oder des Gemisches
Sicherheitshinweise
Keine GHS spezifische Sicherheitshinweise erforderlich - beachten Sie alle anderen Warnungen und Handlungsanweisungen in diesem Sicherheitsdatenblatt. Andere Gefahren, die zu keiner Klassifizierung führen SABIC Notfallübersicht • Pellets mit wenig oder keinem Geruch • Verschüttetes Material kann zu Rutschgefahr führen • Kann in einem Feuer brennen, das dichten, toxischen Rauch erzeugt • Geschmolzener Kunststoff kann schwere Wärmeverbrennungen verursachen • Bei der Schmelzverarbeitung entstehende Dämpfe können Reizung von Augen, Haut und Atemtrakt verursachen. Starke Überexposition kann zu Brechreiz, Kopfschmerz, Schüttelfrost und Fieber führen. Nachstehend werden weitere Wirkungen beschrieben. • Sekundäre Verarbeitungsschritten wie Schleifen, Sandstrahlen oder Sägen können Staub verursachen, der zu Explosionen führen oder die Atemwege schädigen kann.
Weitere Informationen
Nach Kontakt mit dem geschmolzenen Produkt betroffene Hautpartie rasch mit Wasser kühlen. Beim Erhitzen können gefährliche Gase frei werden. Gefährliche Dämpfe können auch nach der Verarbeitung auftreten. Verarbeitung Probleme: Verarbeitungsdämpfe können Augen, Haut und Atemwege reizen. Im Fall einer schweren Exposition können außerdem Übelkeit und Kopfschmerzen auftreten. Fettartige Kondensate von Verarbeitungsdämpfen auf Lüftungsleitungen, Gussformen und anderen Oberflächen können Hautreizungen und -verletzungen verursachen. Verschlimmerte medizinische GESUNDHEITLICH BEDINGTE EINSCHRÄNKUNGEN: Es sind keine schweren Zustände: gesundheitlichen Auswirkungen durch die Exposition mit diesem Produkt bekannt. Bestimmte Komponenten der Verarbeitungsdämpfe können jedoch Auswirkungen auf empfindliche Personen oder Personen mit Atemwegserkrankungen haben.
2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs
Verfügbarkeit der einzelnen Komponenten in dem thermoplastischen Harz beurteilt. Wo GHS Klassifikationen unten gezeigt werden, sind es die der einzelnen Komponenten in dem thermoplastischen Harzmatrix . Unter den typischen Einsatzbedingungen des Harzes, ist es unwahrscheinlich daß ein Kontakt mit den gefährlichen Bestandteilen am Arbeitsplatz erfolgen kann. Bitte lesen Sie das gesamte Sicherheitsdatenblatt und / oder konsultieren Sie einen EHS-Experten für vollständiges Verständnis Einstufung des Stoffs oder des Gemisches VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008 nicht gefährlich Nicht eingestuft