Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
13463-67-7
Name der Chemikalie
Reaction mass of titanium dioxide and silver chloride
Konzentration
N/A
EC/CAS
236-675-5
Name der Chemikalie
Titandioxid; [in Pulverform mit mindestens 1 % Partikel mit aerodynamischem Durchmesser ≤ 10 μm] (2020/217)
Konzentration
N/A
Allgemeine Information
Überarbeitet am
2017-11-14
Produktidentifikator
Pro Print Cartridge Clear C7100
· Verwendung des Stoffes / des Gemisches
Bilderstellung durch Drucker oder Kopierer
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
Ricoh Company, Ltd
E-Mail-Addresse
msdsinfo@nts.ricoh.co.jp
Abschnitt 2
Gesundheitsrisiken
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ist keine wesentliche Gefährdung zu erwarten.
Umweltgefahren
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ist keine wesentliche Gefährdung zu erwarten.
Andere physikalisch-chemische Gefahren
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ist keine wesentliche Gefährdung zu erwarten. Besondere Gefahren Staubexplosion (wie bei den meisten granulären organischen Stäuben möglich). Hauptsymptome Akute Toxizität, inhalativ Exposition gegenüber großen Mengen an Staub kann zu Reizungen der Atemwege führen. Akute Toxizität, oral Geringe akute Toxizität im Tierversuch. Akute Augenreizung Kann leichte vorübergehende Reizungen verursachen. Akute Reizung der Haut Nicht reizend. Sensibilisierung Entsprechende Tests lassen keine wesentliche Gefährdung erwarten. (Es sind nur wenige Fälle von gelegentlich auftretender Konjunktivitis oder Dermatitis bekannt.)
Chronische Auswirkungen
Eine leichte Lungenfibrose wurde bei Ratten nach einer chronischen Inhalation von Toner mit einer Dosis von täglich 4 mg/m³ über 2 Jahre festgestellt. Bei einer Konzentration von 1 mg/m³ traten keine Veränderungen der Lunge auf. Diese Befunde zeigen, dass die Exposition mit übermäßig hohen Dosen von Tonerpulver zu Lungenschäden führen könnte. Bei normaler Handhabung und bestimmungsgemäßem Gebrauch kommt es jedoch nicht zum Einatmen übermäßiger Mengen von Tonerpulver. Krebserzeugende Wirkung; Karzinogenität Das in diesem Erzeugnis enthaltene Titandioxid wurde auf Basis von Inhalationsversuchen an Ratten in die Gruppe 2B der IARC eingestuft. Orale und Hauttests zeigten keine Karzinogenität. Im Tierversuch bildete sich bei Ratten nur bei sehr hohen Dosen von Titandioxid ein Lungentumor (übermäßige Belastung der Selbstreinigungskraft der Lunge). Bei bestimmungsgemäßen Gebrauch liegt die Konzentration weit unterhalb dieser Dosis. Es wird davon ausgegangen, dass es keine Anwendung gibt, die diese Dosis erzeugen kann. Ein Zusammenhang zwischen Atemwegserkrankungen und der Exposition mit Titandioxid am Arbeitsplatz konnte in epidemiologischen Studien nicht beobachtet werden. Einstufung des chemischen Produkts Bei dieser Zubereitung handelt es sich nicht um einen Gefahrstoff im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008. -2-