Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
100-42-5
Name der Chemikalie
Styrene ( Vinyl benzene )
Konzentration
N/A
EC/CAS
202-851-5
Name der Chemikalie
Styrol (605/2014)
Konzentration
N/A
Allgemeine Information
Überarbeitet am
2018-08-01
Produktidentifikator
REPARATURSATZ, POLYESTERHARZ
CAS-Nr.
100-42-5
NOTRUFNUMMERN:
+48 34 329 45 03 (von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
RANAL" Gesellschaft m.b.H
E-Mail-Addresse
ranal@ranal.pl
GHS-Informationen
Signalwort
Gefahr
Hazard Codes
Gefahrenhinweise (CLP)
H226, H315, H319, H361d, H372
Gefahrenhinweise
Code
Hinweis
H226
Flammable liquid and vapour
Abschnitt 2
2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs
Das Gemisch wurde gemäß den geltenden Vorschriften als gefährlich eingestuft – siehe Abschnitt 15 des
CLP-KLASSIFIZIERUNG
Kann vermutlich das ungeborene Kind schädigen (Rep. 2). Reizt die Haut (Skin Irrit 2). Reizt die Augen (Eye Irrit 2). Schädigt die Organe bei längerer oder wiederholter Exposition (STOT RE 1). Entzündbare Flüssigkeit und Dampf (Flam. Liq. 3).
Enthält
Styrol.
Signalwort
Gefahr H226 Flüssigkeit und Dampf entzündbar. H361d Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen. H315 Verursacht Hautreizungen. H319 Verursacht schwere Augenreizung. H372 Schädigt die Organe (Hörorgane) bei längerer oder wiederholter Exposition. Sicherheitsindex: P210 Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen sowie anderen Zündquellenarten fernhalten. Nicht rauchen. P261 Einatmen von Dampf / Aerosol vermeiden. P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen. P312 Bei Unwohlsein Arzt anrufen.
2.3 Sonstige Gefahren
In Verbindung mit der Luft bilden die Styroldämpfe explosive Mischungen. Die Dämpfe sind schwerer als Luft, sie sammeln sich an der Erdoberfläche und in unteren Raumpartien. Unter Einfluss hoher Temperaturen oder beim Kontakt mit starken Oxidationsmitteln, Peroxiden, starken. Säuren oder Basen, Metallsalzen, Kupfer und deren Legierungen kann es zur Styrolpolymerisation kommen. Die Styrolpolymerisation ist ein stark exothermes Verfahren.