Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
9016-87-9
Name der Chemikalie
4,4'-Methylendiphenyldiisocyanat tech. (Polymeres) MDI, pMDI (in Form atembarer Aerosole, A-Fraktion)
Konzentration
<50 6-87- <20
EC/CAS
237-158-7/13674-84-5
Name der Chemikalie
Tris(2-chloro-1-methylethyl) phosphate
Konzentration
<10
EC/CAS
232-293-8/8001-79-4
Name der Chemikalie
castor oil
Konzentration
<5
EC/CAS
200-857-2/75-28-5
Name der Chemikalie
iso-Butan, enthält 0,1% Butadien
Konzentration
<5
EC/CAS
253-057-0/36483-57-5
Name der Chemikalie
2,2-Dimethylpropan-1-ol, Tribromderivat; 3-Brom-2,2-bis(brommethyl)-propan-1-ol (2022/692)
Konzentration
1 - < 5
Allgemeine Information
Überarbeitet am
2015-12-17
Produktidentifikator
PROMAFOAM -C
NOTRUFNUMMERN:
24h: +49 (0) 551 19240
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
Promat GmbH
E-Mail-Addresse
mail@promat.de
GHS-Informationen
Signalwort
Gefahr
Hazard Codes
Gefahrenhinweise (CLP)
H222, H229, H315, H317, H319, H332, H334, H335, H351, H373
Gefahrenhinweise
Code
Hinweis
H222
Extremely flammable aerosol
Abschnitt 2
CLP-KLASSIFIZIERUNG
Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP]:]] Gefahrenklassen und Gefahren-
2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs
kategorien verfahren Schwere Augenschädigung/-reizung H319: Verursacht schwere Augenreizung. Berechnungsverfahren (Eye Irrit. 2) Spezifische Zielorgan-Toxizität bei H373: Kann die Organe schädigen bei längerer Berechnungsverfahren wiederholter Exposition (STOT RE 2) oder wiederholter Exposition. Aerosole (Flam. Aerosol 1) H222: Extrem entzündbares Aerosol. Berechnungsverfahren Ätz-/Reizwirkung auf die Haut H315: Verursacht Hautreizungen. Berechnungsverfahren (Skin Irrit. 2) Sensibilisierung von Atemwegen oder H317: Kann allergische Hautreaktionen verursa- Berechnungsverfahren Haut (Skin Sens. 1) chen. Akute Toxizität (inhalativ) H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Berechnungsverfahren (Acute Tox. 4) Spezifische Zielorgan-Toxizität bei H335: Kann die Atemwege reizen. Berechnungsverfahren einmaliger Exposition (STOT SE 3) Karzinogenität (Carc. 2) H351: Kann vermutlich Krebs erzeugen. Berechnungsverfahren
2.2. Kennzeichnungselemente
Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP]
Gefahrenpiktogramme
GHS02 GHS07 GHS08 Flamme Ausrufezeichen Gesundheitsgefahr
Signalwort
Gefahr
Gefahrbestimmende Komponenten zur Etikettierung
Tris(2-chlor-1-methylethyl)phosphat
Gefahrenhinweise
H222 Extrem entzündbares Aerosol. H229 Behälter steht unter Druck: Kann bei Erwärmung bersten. H315 Verursacht Hautreizungen. H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. H319 Verursacht schwere Augenreizung. H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen. H334 Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. H335 Kann die Atemwege reizen. H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen. H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition.
Ergänzende Gefahrenhinweise
EUH204
Enthält
Isocyanate. Kann allergische Reaktionen hervorrufen
Verhütung
P210 Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen sowie anderen Zündquellenarten fernhalten. Nicht rauchen. P251 Nicht durchstechen oder verbrennen, auch nicht nach Gebrauch. P261 Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden. P285 Bei unzureichender Belüftung Atemschutz tragen.
Antwort
P342 + P311.1 Bei Symptomen der Atemwege: GIFTINFORMATIONSZENTRUM anrufen.
Lagerung
P410 + P412 Vor Sonnenbestrahlung schützen. Nicht Temperaturen über 50 °C/122 °F aussetzen.
2.3 Sonstige Gefahren
Mögliche schädliche Wirkungen auf den Menschen und mögliche Symptome: Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.