Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
231-157-5/7440-47-3
Name der Chemikalie
Chromium; chromic acid and its salts
Konzentration
25-50%
EC/CAS
231-955-3/7782-42-5
Name der Chemikalie
Graphite
Konzentration
10-25%
Allgemeine Information
Überarbeitet am
2015-06-02
Produktidentifikator
165.025 | 165.032 | 165.040 VE 150 Auftrag
· Verwendung des Stoffes / des Gemisches
Stabelektrode zum Schweißen
NOTRUFNUMMERN:
GIZ Bonn +49 (0) 228.1 92 40 (24h
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
Metallit GmbH
E-Mail-Addresse
info@metallit.de, stockhecke@metallit.de
Abschnitt 2
CLP-KLASSIFIZIERUNG
Das Produkt ist gemäß CLP-Verordnung nicht eingestuft.
2.2. Kennzeichnungselemente
Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 entfällt · Gefahrenpiktogramme entfällt · Signalwort entfällt · Gefahrenhinweise entfällt
Gefahrenhinweise
Bei der bestimmungsgemäßen Verwendung des Produktes entstehen gefährliche Stoffe, die gemäß Anhang V Nr. 3, 1907/2006/EG von der Registrierungspflicht ausgenommen sind. Im Verlauf des Schweiß- / Schleifvorgangs treten verschiedene Rauch- und Staubarten auf. Chrom(VI)oxide können auftreten, die als krebserregend eingestuft sind. Nickeloxide können auftreten, die als krebserregend eingestuft sind. Gesundheitsrisiken (akut und chronisch) Die Produkte sind keine gefährlichen Stoffe bei normalen Temperaturen. Erst bei der Verarbei tung ist durch eine Messung des Schweißrauches in der Atemzone des Schweißers die genaue Belastung festzustellen. Übermäßige Exposition gegenüber den durch das Schweißen verursachten Schweißrauchen kann über kurze Zeit zu Beschwerden wie Fieber, Schwindel, Übelkeit, Trockenheit oder Irritation der Nasen-, Hals- oder Augenschleimhaut führen und bereits vorhandene Atemleiden verschlimmern (z. B. Asthma, Emphysem). Übermäßige Exposition gegenüber den durch das Schweißen verursachten Schweißrauchen kann auf längere Zeit Siderose verursachen (Eisenablagerungen in der Lunge) und die Lungenfunktion beinträchtigen Übermäßige Exposition gegenüber Mangan kann das zentrale Nervensystem beeinträchtigen und eine Störung des Sprach- und Bewegungsvermögens bewirken. Der primäre Weg der Aufnahme für Schweißrauche und -gase ist die Inhalation. Sowohl Bronchitis- wie auch Lungenfibroseerkrankungen wurden bereits beobachtet. Bei Überexposition gegenüber sechswertigem Chrom, enthalten im Schweißrauch, besteht das Risiko von Lungenkrebs, Asthma sowie Schädigungen der Nase und der Haut. Bei Überexposition gegenüber Nickel, enthalten im Schweißrauch, besteht das Risiko von Lungenkrebs, Asthma sowie Schädigungen der Nase und der Haut. Lichtbogenstrahlung kann die Augen verletzen und die Haut verbrennen. Elektrische Schläge können töten. Vor der Anwendung sind die Bedienungsanlei tungen des Herstellers, die Sicherheitsdatenblätter und Sicherheitsrichtlinien der Arbeitgeber zu lesen. · Besondere Gefahrenhinweise für Mensch und Umwelt: entfällt
Klassifizierungs-System
entfällt
PBT
Nicht anwendbar
vPvB
Nicht anwendbar DE (Fortsetzung auf Seite 2) (Fortsetzung von Seite 1)