Allgemeine Information
Version
1
Überarbeitet am
2023-09-29
Produktidentifikator
alpha-Hydroxymidazolam 0.1 mg/ml in Methanol
· Verwendung des Stoffes / des Gemisches
Verwendung im Labor
1.2.2. Verwendungen, von denen abgeraten wird
Es liegen keine Informationen vor
Hersteller / Lieferant
LGC GmbH
NOTRUFNUMMERN:
+4930 30686700, 1-800-424-9300, +1 703-741-5970
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
LGC GmbH
E-Mail-Addresse
info@lgc-germany.com
GHS-Informationen
Signalwort
Gefahr
Hazard Codes
Gefahrenhinweise (CLP)
H225, H301, H311, H331, H370
Gefahrenhinweise
Code
Hinweis
H225
Highly Flammable liquid and vapour
Abschnitt 2
ABSCHNITT 2. MÖGLICHE GEFAHREN
Enthält
Methanol
Signalwort
Gefahr
Gefahrenhinweise
H301 - Giftig bei Verschlucken H311 - Giftig bei Hautkontakt H331 - Giftig bei Einatmen H370 - Schädigt die Organe H225 - Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar Sicherheitshinweise - Verordnung (EG) §28 Nr.
2.3 Sonstige Gefahren
Es liegen keine Informationen vor. Dieses Gemisch enthält keine Stoffe, die als persistent, bioakkumulierbar oder toxisch gelten (PBT). Dieses Gemisch enthält keine Stoffe, die als sehr persistent oder sehr bioakkumulierbar gelten (sPsB). Informationen zur endokrinen Störung Chemische Bezeichnung EU - REACH (1907/2006) - Artikel 59 EU - REACH (1907/2006) - Liste der Absatz 1 - Liste der für eine Zulassung Substanzen zur Bewertung endokriner in Frage kommenden besonders Disruptoren besorgniserregenden Stoffe (SVHC) Methanol alpha-Hydroxymidazolam - - ABSCHNITT 3: Zusammensetzung / Angaben zu Bestandteilen 3.1 Stoffe Nicht zutreffend 3.2 Gemische Chemische Natur Gemisch aus organischen Verbindungen. Chemische Gewicht- REACH-Registrierung EC No (EU Einstufung gemäß Spezifischer M-Faktor M-Faktor Bezeichnung % snummer Index No) Verordnung (EG) Nr. Konzentrations (langfristig) Bezeichnung 1272/2008 [CLP] grenzwert (SCL) Methanol 80 - 100 67-56-1 - 200-659-6 Acute Tox. 3 (H301) STOT SE 2 3 1 :: Acute Tox. 3 (H311) C>=10% Acute Tox. 3 (H331) STOT SE 2 :: STOT SE 1 (H370) 3%<=C<10% Flam. Liq. 2 (H225) alpha-Hydroxymidaz 0.1 - 1 olam 59468-90-5 - - Acute Tox. 3 (H301) 1B (H360) Chronic 3 (H412) Wortlaut der H- und EUH-Sätze siehe unter Abschnitt 16 Schätzung der akuten Toxizität Wenn keine LD50/LC50-Daten verfügbar sind oder nicht der Klassifizierungskategorie entsprechen, wird der entsprechende Umrechnungswert aus CLP-Anhang I, Tabelle 3.1.2 verwendet, um den Schätzwert Akuter Toxizitätm 0 i Td(i) Tj 5( 0 Td(i) Tj 5/-j 0 T7Td(m) T0 0 Td(t) Tj 624Tj 130 0 Td(kE 110 0 Td(x) Tj0 Td(T) Tj 1106 50 0 Td(s) Tjo) Tj 110 0 Td(x) Tj 100 0 Td(i) Tj 50 0 Td(z) Tj 90 0 Td(i) Tj 50 0 Td(t) Tj 60 0 Td(ä) Tj 100 Td(i) Tj 50 0 Td(z) Tj 90 0Tf 0 g 6717 -500 0 Td(r) Tj 70 0 Td( s) Tj 50 0 Td(t) Tj 60 0 Td(ä) Tj 60 0 Td(ä)f Tj 60 0 Td(ä) Tj 60 0 Td(ä) Tj 110 0 Td(a) Tj 100 0 Td(n) Tj 110 0 Td(g) Tj 50 0 Td(k) Tj 100 0 Td(e) Tj 100 0 Td(i) Tj 50 0 Td(n) Tj 100 0 Td(u) Tj 110 0 Td(s ) Tj 50 0 Td( ) Tj 90 0 Td(G) Tj 140 0 Td(e) Tj 100 0 Td(m) Tj 160 0 Td(i) Tj 50 0 Td(s) Tj 100 0 Td(c) Tj 100 0 Td(h) Tj 100 0 Td(u) Tj 110 0 Td(s Tj 110 0 Td(h) Tj 110 0 Td(a) Tj 130 0 Td(n) Tj 110 0 Td(h) Tj 110 0 Td(a)i) Tj 50 0 Td(r) Tj 70 0 Td(d Tj 100 0 Td(u)) Tj 50 0 Td(k) Tj 100 0 Td(e) Tj 100 0 Td(i) Tj 50 0 Td(n) Tj 110 0 Td(e) Tj 100 0 Td(r) Tj 70 0 Td( ) Tj 50 0 Td(T) Tj 140 0 Td(e)) Tj 60 0 Td(s) Ärztliche Hilfe hinzuziehen. Umgehende medizinische Behandlung ist erforderlich. Keine Mund-zu-Mund Beatmung anwenden, wenn betroffene Person den Stoff verschluckt oder inhaliert hat; künstlich beatmen mithilfe einer Taschenmaske, die mit einem Einwege-Ventil ausgestattet ist oder mit einem anderen geeigneten medizinischen Wiederbeatmungsgerät. Bei Atembeschwerden (sollte geschultes Personal) Sauerstoff verabreichen. Augenkontakt Sofort gründlich mit viel Wasser mindestens 15 Minuten lang ausspülen, auch unter den Augenlidern. Augen während des Ausspülens weit geöffnet halten. Betroffenen Bereich nicht reiben. Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Hautkontakt Sofort mit Seife und viel Wasser abwaschen und kontaminierte Kleidung und Schuhe ausziehen. Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Verschlucken KEIN Erbrechen herbeiführen. Mund ausspülen. Niemals einer bewusstlosen Person Wasser geben. Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Selbstschutz des Ersthelfers Alle Zündquellen entfernen. Sicherstellen, dass ärztliches Personal über den (die) beteiligten Stoff(e) unterrichtet ist, Maßnahmen zum eigenen Schutz trifft und eine Ausbreitung der Kontaminierung vermeidet. Vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung verwenden. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 8. Keine Mund-zu-Mund Beatmung anwenden, wenn betroffene Person den Stoff verschluckt oder inhaliert hat; künstlich beatmen mithilfe einer Taschenmaske, die mit einem Einwege-Ventil ausgestattet ist oder mit einem anderen geeigneten medizinischen Wiederbeatmungsgerät. Dampf oder Nebel nicht einatmen. 4.2. Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen Symptome Husten und/oder Keuchen. Atembeschwerden. 4.3. Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung Hinweis an den Arzt Symptomatische Behandlung. ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung 5.1. Löschmittel Geeignete Löschmittel Großbrand Ungeeignete Löschmittel Trockenlöschmittel. Kohlendioxid (CO2). Sprühwasser. Alkoholbeständiger Schaum. ACHTUNG: Verwendung von Sprühwasser bei der Brandbekämpfung kann unwirksam sein. Ausgetretenes Material nicht durch Hochdruckwasserstrahl verteilen. 5.2. Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren Besondere Gefahren, die von dem Entzündungsgefahr. Produkt und leeren Behälter von Hitze und Zündquellen fern halten. Im EGHS / EN Seite 5 / 22 Stoff ausgehen Brandfall Behälter mit Sprühwasser kühlen. Feuerrückstände und kontaminiertes Feuerlöschwasser muss gemäß den lokalen Bestimmungen entsorgt werden. 5.3. Hinweise für die Brandbekämpfung Spezielle Schutzausrüstung und Vorsichtsmaßnahmen für zur Brandbekämpfung Löschtrupps müssen umgebungsluftunabhängige Atemschutzgeräte und vollständige Einsatzkleidung tragen. Persönliche Schutzausrüstung verwenden. ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung 6.1. Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen Mitarbeiter in sichere Bereiche evakuieren. Vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung verwenden. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 8. Berührung mit Haut, Augen und Kleidung vermeiden. Ausreichende Belüftung sicherstellen. Personen vom Verschütteten/der Leckage fernhalten und auf windzugewandte Seite schicken. Alle Zündquellen ENTFERNEN (nicht Rauchen, keine Funken oder Flammen im unmittelbaren Umgebungsbereich). Flammenrückschlag beachten. Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladungen treffen. Alle Werkzeuge zur Handhabung des Produkts müssen geerdet sein. Ausgetretenes Material nicht berühren und nicht hindurchlaufen. Dampf oder Nebel nicht einatmen.