Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
14808-60-7
Name der Chemikalie
Silica, crystalline
Konzentration
N/A
Allgemeine Information
Version
James Hardie Europe BV
Überarbeitet am
2017-01-01
Produktidentifikator
HardiePlank® HardiePanel® HardieTrim®
Produktidentifikator
HardiePlank® HardiePanel® HardieTrim®
A. Handelsname:
HardiePlank
1.3 Synonyme:
Faserzement, faserbewehrter Zement
CAS-Nr.
14808-60-7
· Verwendung des Stoffes / des Gemisches
Die oben genannten Produkte werden als Wandverkleidung innen und außen sowie als Verlegeuntergrund für Fliesen im Innenbereich verwendet Lieferant in Europa: James Hardie Europe BV, Radarweg 60, 1043 NT, Amsterdam, Niederlande
Herstellername
James Hardie Building Products LTD
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
James Hardie Building Products LTD
Abschnitt 2
2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs
Derzeit ist dieses Produkt nicht unter den Richtlinien 1999/45/EG und 67/548/EWG eingestuft. Allerdings können die folgenden Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge (R- und S-Sätze) für dieses Produkt verwendet werden.
Gefahrenhinweise
R37 Reizt die Atmungsorgane. R48/20 Gesundheitsschädlich: Gefahr ernster Gesundheitsschäden bei längerer Exposition durch Einatmen. R49 Kann Krebs erzeugen beim Einatmen. S24/25/36/37/39 Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden. Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung, Schutzhandschuhe und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen. Notfallübersicht: Nicht explosiv, nicht feuergefährlich Hauptexpositionswege und potenzielle gesundheitliche Auswirkungen: Einatmen: Akute Auswirkungen - Staub kann Reizungen der Nase, des Rachens und der Atemwege verursachen, was zu Husten und Niesen führt. Bei bestimmten empfindlichen Personen kann es zu keuchender Atmung kommen (Krämpfe der Bronchialatemwege), wenn sie bei Schleif- und Schneidarbeiten Staub einatmen.
Chronische Auswirkungen
Wiederholter und zu langer Kontakt gegenüber kristallines Siliziumdioxid enthaltendem Staub kann Silikose (Vernarbung der Lunge) verursachen und erhöht das Risiko für Bronchitis, Tuberkulose, Lungenkrebs, Nierenerkrankung und Sklerodermie (einer Erkrankung, bei der sich das Bindegewebe von Haut, Gelenken, Blutgefäßen und inneren Organen verhärtet). Einigen Studien zufolge erhöht das Rauchen von Zigaretten das Risiko für Silikose, Bronchitis und Lungenkrebs bei Personen, die auch kristallinem Siliziumdioxid ausgesetzt sind. Akute Silikose - subchronische Erkrankung im Zusammenhang mit akuter, starker Siliziumdioxidexposition, die eine schnell fortschreitende, nicht heilbare Lungenerkrankung ist, die normalerweise tödlich verläuft. Symptome sind unter anderem Kurzatmigkeit, Husten, Fieber, Gewichtsverlust und Schmerzen im Brustraum. Eine derartige Exposition kann Pneumokoniose und Lungenfibrose verursachen. Verschlucken: Das unter normalen Bedingungen eher unwahrscheinliche Verschlucken des Staub dieses Produkts kann aufgrund der Alkalität des Staubs zu Reizung oder Schädigung des Munds und des Magen-Darm-Trakts führen. Auge: Staub kann die Augen durch mechanischen Abrieb reizen und ein Tränen und eine Rötung der Augen verursachen. Haut: Staub kann die Haut durch Reibung reizen, aber nicht über unverletzte Haut absorbiert werden. Durch Exposition im Allgemeinen verschlimmerte Erkrankungen: Die Lungenfunktion kann durch Einatmung von lungengängigem kristallinem Siliziumdioxid und/oder Zellulose verringert werden. Bei Vernarbung der Lunge könnte ein solches Vernarben andere Lungenerkrankungen wie Asthma, Emphysem, Lungenentzündung oder restriktive Lungenerkrankungen verschlimmern. Lungenvernarbung durch kristallines Siliziumdioxid kann auch das Risiko für Lungentuberkulose erhöhen. Rauchen: Einigen Studien zufolge erhöht das Rauchen von Zigaretten das Risiko für berufsbedingte Atemwegserkrankungen, einschließlich Atemwegserkrankungen im Zusammenhang mit Siliziumdioxid. Karzinogenität: Internationale Gesellschaft für Krebsforschung (IARC - International Agency for the Research on Cancer): In Form von Quarz oder Cristobalit am Arbeitsplatz eingeatmetes kristallines Siliziumdioxid ist beim