Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
7440-02-0
Name der Chemikalie
Nickel
Konzentration
N/A
EC/CAS
7440-50-8
Name der Chemikalie
Copper
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-111-4
Name der Chemikalie
Nickel, Metall (790/2009)
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-159-6
Name der Chemikalie
Copper (nano) [INCI] (11), Colloidal Copper (nano) [INCI] (11)
Konzentration
N/A
Allgemeine Information
Überarbeitet am
2021-03-09
Produktidentifikator
Normenklassifizierung
· Verwendung des Stoffes / des Gemisches
Niedriglegierter Schweißdraht
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
IWETEC GmbH
E-Mail-Addresse
info@iwetec.de
Abschnitt 2
2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs
Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 Das Gemisch ist nicht als gefährlich eingestuft im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008.
Ergänzende Gefahrenhinweise
Das Produkt ist nach EG-Richtlinien oder den jeweiligen nationalen Gesetzen nicht kennzeichnungspflichtig.
2.3 Sonstige Gefahren
Einatmen von Dämpfen und Rauchgasen vermeiden. Bei Verwendung (Schweißen, Schneiden, Ausfugen müssen alle vorgeschriebenen Maßnahmen für eine sichere und gesunde Arbeit beachtet werden. Beim Schweißen entstehen Rauchgase, die bei unzureichender Belüftung, langfristigen Inhalationen oder Einatmen hoheren Konzentrationen gesundheitsschädlich sein können. Die Rauchgase - TLV: Durch ACGIH empfohlene Grenzwerten für die Rauchgase während des Schweißens sind 5 mg / m3 freigegeben, wenn nicht anders angegeben ist. Lichtbogenstrahlung kann Augenreizungen und Verbrennungen der Haut hervorrufen. Es besteht aber auch Hautkrebs-Möglichkeit und Gefahr eines elektrischen Schlages. Schützen Sie sich und andere! Verwenden Sie geeignete Schutzausrüstung und eine gute Belüftung! MÖGLICHE AKUTE AUSWIRKUNGEN: - die Rauchgase haben unterschiedliche Auswirkungen auf Personen ( Zusammensetzung) - längere Exposition durch Einatmen von Rauchgasen kann kurzfristig, und in einigen Fällen kann auch dauerhaft, Schäden verursachen - Einatmen von hoher Konzentration oder längeres Einatmen kann dazu führen, dass Nebenwirkungen, wie z. B.: Unwohlsein, Metall-Fieber, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Abtrocknung oder Entzündung der Schleimhaut der Nase, Hals oder Augen. Es kann zu Atemwegserkrankungen führen: Asthma, Emfizema-Rant. Exposition gegenüber sehr hohen Konzentrationen von Fluoriden verursachen Probleme im Magen, Durchfall, Muskelschwäche, Krämpfe, in extremen Fällen Bewusstlosigkeit und sogar zum Tod führen. MV (basierend auf Mn) = 2,5 mg/m3; TLV = 0,2 mg/m3. 2.3. MÖGLICHE CHRONISCHE EFFEKTE: Langfristige oder wiederholte Exposition: - hohe Konzentrationen führen zu Siderose (Eisenablagerung in der Lunge), negative Auswirkungen auf die Funktion der Lunge (Asthma) - hohe Konzentrationen von Mangan in den Rauchgasen können zum Schäden des zentralen Nervensystems mit der Verschlechterung der Funktion und Motorik von Sprachfähigkeiten, Bronchitis, Lungenfibrose führen. - hohe Konzentrationen von Fluoriden in die Rauchgase können übermäßige Knochen-Verkalkung des Beckens und der Wirbelsäule, Rippenbinde, Hautausschläge führen.