Hartauftragselektrode HA 20

IWETEC GmbH

Überarbeitet am : 2021-03-03

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Gesundheitsrisikobewertung 1
Sicherheitsrisikobewertung 1
Umweltrisikobewertung 1

Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen

EC/CAS

13463-67-7

Name der Chemikalie

Reaction mass of titanium dioxide and silver chloride

Konzentration

N/A

EC/CAS

7440-47-3

Name der Chemikalie

Chromium; chromic acid and its salts

Konzentration

N/A

EC/CAS

14808-60-7

Name der Chemikalie

Silica, crystalline

Konzentration

N/A

EC/CAS

7439-96-5

Name der Chemikalie

Manganese

Konzentration

N/A

Aufgeführt in

EC/CAS

65996-61-4

Name der Chemikalie

Cellulose pulp

Konzentration

N/A

EC/CAS

546-93-0

Name der Chemikalie

Magnesium-carbonate

Konzentration

N/A

Aufgeführt in

EC/CAS

236-675-5

Name der Chemikalie

Titandioxid; [in Pulverform mit mindestens 1 % Partikel mit aerodynamischem Durchmesser ≤ 10 μm] (2020/217)

Konzentration

N/A

EC/CAS

231-157-5

Name der Chemikalie

Chromium; chromic acid and its salts

Konzentration

N/A

EC/CAS

238-878-4

Name der Chemikalie

Quarz-A-Staub (s. u. TRGS 906)

Konzentration

N/A

EC/CAS

215-279-6

Name der Chemikalie

Calcium carbonate

Konzentration

N/A

EC/CAS

265-995-8

Name der Chemikalie

Cellulose pulp

Konzentration

N/A

Allgemeine Information

Überarbeitet am

2021-03-03

Produktidentifikator

Hartauftragselektrode HA 20

· Verwendung des Stoffes / des Gemisches

Basische umhüllte Schweißelektroden für verschleißfeste Auftragungen

Symbole im Sicherheitsdatenblatt

Unternehmensinformationen

Unternehmen

IWETEC GmbH

E-Mail-Addresse

info@iwetec.de

Abschnitt 2

2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs

Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 Das Gemisch ist nicht als gefährlich eingestuft im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008. Elektroden für Lichtbogenhandschweißen sind nicht als gefährlich für die Gesundheit und die Umwelt, in Übereinstimmung mit der OSHA Hazard Communication Standard (29 CFR1910.1200) klassifiziert. - die Elektrode ist ein Produkt ohne gefährlichen Eigenschaften bei normalen Bedingungen - Kennzeichnung gemäß den geltenden Rechtsvorschriften ist nicht erforderlich, - bei Verwendung (Schweißen, Schneiden, Ausfugen) müssen alle vorgeschriebenen Maßnahmen für eine sichere und gesunde Arbeit beachtet werden Allgemein: Beim Lichtbogenhandschweißen, Schneiden und Ausfügen mit umhüllten Elektroden entstehen Rauchgase, die bei unzureichender Belüftung, langfristigen Inhalationen oder Einatmen hoheren Konzentrationen gesundheitsschädlich sein können. Die Rauchgase - TLV: Durch ACGIH empfohlene Grenzewerten für die Rauchgase während des Schweißens sind 5 mg / m3 freigegeben, wenn nicht anders angegeben ist. Lichtbogenstrahlung kann Augenreizungen und Verbrennungen der Haut hervorrufen , es besteht aber auch Hautkrebs-Möglichkeit und Gefahr eines elektrischen Schlages. Schützen Sie sich und andere! Verwenden Sie geeignete Schutzausrüstung und eine gute Belüftung! Elemente des GHS, einschließlich Sicherheitshinweise:

Gefahrbestimmende Komponenten zur Etikettierung

Die Kennzeichnungselemente sind nicht erforderlich. Das Produkt ist in solide und stabile Form. Als solcher ist unter normalen Bedingungen nicht gefährlich. Kennzeichnung ist daher nicht erforderlich. Anderweitige Gefahrstoffe sind nicht klassifiziert (HNOC): Ist nicht anwendbar

Weitere Informationen

die Rauchgase haben unterschiedliche Auswirkungen auf Personen ( Funktion der Zusammensetzung) - längere Exposition durch Einatmen von Rauchgasen kann kurzfristig, und in einigen Fällen kann auch dauerhaft, Schäden verursachen - Einatmen von hoher Konzentration oder längeres Einatmen kann dazu führen, dass Nebenwirkungen, wie z. B.: Unwohlsein, Metall-Fieber, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Abtrocknung oder Entzündung der Schleimhaut der Nase, Hals oder Augen auftreten. Es kann dazu führen, dass Atemwegserkrankungen Unregelmäßigkeiten: Asthma, Emfizema-Rant. Exposition gegenüber sehr hohen Konzentrationen von Fluoriden verursachen Probleme in den Magen, Durchfall, Muskelschwäche, Krämpfe, in extremen Fällen Bewusstlosigkeit und sogar zum Tod. MV (basierend auf Mn) = 2,5 mg/m3; TLV = 0,2 mg/m3.

Ergänzende Gefahrenhinweise

Das Produkt ist nach EG-Richtlinien oder den jeweiligen nationalen Gesetzen nicht kennzeichnungspflichtig.

2.3 Sonstige Gefahren

MÖGLICHE CHRONISCHE EFFEKTE: Langfristige oder wiederholte Exposition: - hohe Konzentrationen führen zu Sideroze (Eisen laden in der Lunge), negative Auswirkungen auf die Funktion der Lunge (Asthma) - hohe Konzentrationen von Mangan in den Rauchgasen können zum Schäden des zentralen Nervensystems mit der Verschlechterung der Funktion und Motorik von Sprachfähigkeiten, Bronchitis, Lungenfibrose führen. - hohe Konzentrationen von Fluoriden in die Rauchgase können zu übermäßiger Knochen- Verkalkung des Beckens und der Wirbelsäule, Rippenbinde, Hautausschläge führen.

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