Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
13463-67-7
Name der Chemikalie
Reaction mass of titanium dioxide and silver chloride
Konzentration
N/A
EC/CAS
7440-47-3
Name der Chemikalie
Chromium; chromic acid and its salts
Konzentration
N/A
EC/CAS
14808-60-7
Name der Chemikalie
Silica, crystalline
Konzentration
N/A
EC/CAS
65996-61-4
Name der Chemikalie
Cellulose pulp
Konzentration
N/A
EC/CAS
236-675-5
Name der Chemikalie
Titandioxid; [in Pulverform mit mindestens 1 % Partikel mit aerodynamischem Durchmesser ≤ 10 μm] (2020/217)
Konzentration
N/A
EC/CAS
231-157-5
Name der Chemikalie
Chromium; chromic acid and its salts
Konzentration
N/A
EC/CAS
238-878-4
Name der Chemikalie
Quarz-A-Staub (s. u. TRGS 906)
Konzentration
N/A
EC/CAS
215-279-6
Name der Chemikalie
Calcium carbonate
Konzentration
N/A
EC/CAS
265-995-8
Name der Chemikalie
Cellulose pulp
Konzentration
N/A
Allgemeine Information
Überarbeitet am
2021-03-03
Produktidentifikator
Hartauftragselektrode HA 20
· Verwendung des Stoffes / des Gemisches
Basische umhüllte Schweißelektroden für verschleißfeste Auftragungen
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
IWETEC GmbH
E-Mail-Addresse
info@iwetec.de
Abschnitt 2
2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs
Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 Das Gemisch ist nicht als gefährlich eingestuft im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008. Elektroden für Lichtbogenhandschweißen sind nicht als gefährlich für die Gesundheit und die Umwelt, in Übereinstimmung mit der OSHA Hazard Communication Standard (29 CFR1910.1200) klassifiziert. - die Elektrode ist ein Produkt ohne gefährlichen Eigenschaften bei normalen Bedingungen - Kennzeichnung gemäß den geltenden Rechtsvorschriften ist nicht erforderlich, - bei Verwendung (Schweißen, Schneiden, Ausfugen) müssen alle vorgeschriebenen Maßnahmen für eine sichere und gesunde Arbeit beachtet werden Allgemein: Beim Lichtbogenhandschweißen, Schneiden und Ausfügen mit umhüllten Elektroden entstehen Rauchgase, die bei unzureichender Belüftung, langfristigen Inhalationen oder Einatmen hoheren Konzentrationen gesundheitsschädlich sein können. Die Rauchgase - TLV: Durch ACGIH empfohlene Grenzewerten für die Rauchgase während des Schweißens sind 5 mg / m3 freigegeben, wenn nicht anders angegeben ist. Lichtbogenstrahlung kann Augenreizungen und Verbrennungen der Haut hervorrufen , es besteht aber auch Hautkrebs-Möglichkeit und Gefahr eines elektrischen Schlages. Schützen Sie sich und andere! Verwenden Sie geeignete Schutzausrüstung und eine gute Belüftung! Elemente des GHS, einschließlich Sicherheitshinweise:
Gefahrbestimmende Komponenten zur Etikettierung
Die Kennzeichnungselemente sind nicht erforderlich. Das Produkt ist in solide und stabile Form. Als solcher ist unter normalen Bedingungen nicht gefährlich. Kennzeichnung ist daher nicht erforderlich. Anderweitige Gefahrstoffe sind nicht klassifiziert (HNOC): Ist nicht anwendbar
Weitere Informationen
die Rauchgase haben unterschiedliche Auswirkungen auf Personen ( Funktion der Zusammensetzung) - längere Exposition durch Einatmen von Rauchgasen kann kurzfristig, und in einigen Fällen kann auch dauerhaft, Schäden verursachen - Einatmen von hoher Konzentration oder längeres Einatmen kann dazu führen, dass Nebenwirkungen, wie z. B.: Unwohlsein, Metall-Fieber, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Abtrocknung oder Entzündung der Schleimhaut der Nase, Hals oder Augen auftreten. Es kann dazu führen, dass Atemwegserkrankungen Unregelmäßigkeiten: Asthma, Emfizema-Rant. Exposition gegenüber sehr hohen Konzentrationen von Fluoriden verursachen Probleme in den Magen, Durchfall, Muskelschwäche, Krämpfe, in extremen Fällen Bewusstlosigkeit und sogar zum Tod. MV (basierend auf Mn) = 2,5 mg/m3; TLV = 0,2 mg/m3.
Ergänzende Gefahrenhinweise
Das Produkt ist nach EG-Richtlinien oder den jeweiligen nationalen Gesetzen nicht kennzeichnungspflichtig.
2.3 Sonstige Gefahren
MÖGLICHE CHRONISCHE EFFEKTE: Langfristige oder wiederholte Exposition: - hohe Konzentrationen führen zu Sideroze (Eisen laden in der Lunge), negative Auswirkungen auf die Funktion der Lunge (Asthma) - hohe Konzentrationen von Mangan in den Rauchgasen können zum Schäden des zentralen Nervensystems mit der Verschlechterung der Funktion und Motorik von Sprachfähigkeiten, Bronchitis, Lungenfibrose führen. - hohe Konzentrationen von Fluoriden in die Rauchgase können zu übermäßiger Knochen- Verkalkung des Beckens und der Wirbelsäule, Rippenbinde, Hautausschläge führen.