Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
309-874-0/101316-72-7
Name der Chemikalie
Lubricating oils (petroleum), C24-50, solvent-extd., dewaxed, hydrogenated
Konzentration
N/A
Allgemeine Information
Überarbeitet am
2010-05-06
Produktidentifikator
AUTOL Getriebeöl DB
CAS-Nr.
101316-72-7
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
Eni Schmiertechnik GmbH
E-Mail-Addresse
Ulrich.Friese@agip.de), Sicherheitsingenieur/Abt. Anwendungstechnik
Abschnitt 2
ABSCHNITT 2. MÖGLICHE GEFAHREN
Allgemeine Hinweise:
2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs
Das Produkt wird nicht nach den von der Europäischen Union vorgesehenen Grundsätzen als gefährlich klassifiziert.
Andere physikalisch-chemische Gefahren
Hauptgefahren: Produkt mit einer niedrigen Brandgefahr. Es kann nur brennbare Mischungen bilden oder brennen, wenn es bei einer Temperatur erhitzt wird, die höher als normale Umgebungstemperatur ist.
Gesundheitsrisiken
Hautkontakt: Bei länger andauernder Exposition können besonders bei mangelnder Körperhygiene Hautrötungen sowie Reizerscheinungen und kontaktbedingte Hautentzündungen aufgrund eines entfettenden Effekts. Augenkontakt: Kontakt mit den Augen kann Rötungen und Reizungen verursachen. Verschlucken: Versehentliche Einnahme von kleinen Mengen des Produktes kann Übelkeit, Unwohlsein und gastrische Störungen verursachen. Wegen des Geschmacks und Geruchs des Produktes ist die Einnahme von gefährlichen Mengen als sehr unwahrscheinlich zu betrachten. Einatmen: Das Produkt hat einen niedrigen Dampfdruck. Die Konzentration in der Luft unter normalen Bedingungen und bei Umgebungstemperatur ist vernachlässigbar. Eine bedeutende Konzentration kann sich nur bilden, wenn das Produkt bei hohen Temperaturen eingesetzt wird oder im Fall von Spritzen oder Nebeln. In diesem Fall kann eine längere Einwirkung von Dämpfen oder Nebeln (z. B. bei unpassender Verwendung in geschlossenen und ungenügend belüfteten Räumen) zu Reizungen der Atemwege, Brechreiz und Schwindel führen. Einatmen von Flüssigkeit: Versehentliche Aufnahme (Aspiration) kleinerer Mengen von Fremdsubstanzen in die Lunge kann eine schwere Lungenentzündung (chemische Pneumonitis) verursachen. Auf Grund der Zusammensetzung des Produktes jedoch, ist diese Möglichkeit als unwahrscheinlich zu betrachten. Weitere Anweisungen: Jedes Produkt kann in subkutanes Gewebe, auch ohne sichtbare äußere Verletzungen, eingespritzt werden, wenn dies mit hohem Druck geschieht (z. B. bei Hydrauliksystemen). In diesem Fall das Opfer sofort ins Krankenhaus bringen und dort der notwendigen Behandlung zuführen.
Umweltgefahren
Hauptgefahren: Dieses Produkt wird nicht nach den von der EU vorgesehenen Grundsätzen als Umweltgefährlich klassifiziert.