REVOPUR TC415

FRANKEN SYSTEMS GmbH

Überarbeitet am : 2022-12-21

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GHS07
Gesundheitsrisikobewertung 4
Sicherheitsrisikobewertung 1
Umweltrisikobewertung 1

Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen

EC/CAS

212-485-8/822-06-0

Name der Chemikalie

Hexamethylene diisocyanate

Konzentration

<0,1%

Allgemeine Information

Version

2.0

Überarbeitet am

2022-12-21

Produktidentifikator

REVOPUR TC415

· Verwendung des Stoffes / des Gemisches

Beschichtungsmittel Nur für gewerbliche Anwender

NOTRUFNUMMERN:

+49 551-19240

Symbole im Sicherheitsdatenblatt

GHS07 M004 M009 M010 M011 M017

Unternehmensinformationen

Unternehmen

FRANKEN SYSTEMS GmbH

E-Mail-Addresse

info@franken-systems.de

GHS-Informationen

Signalwort

Achtung

Hazard Codes

Gefahrenhinweise (CLP)

H317, H332, H335

Gefahrenhinweise

Code

Hinweis

H317

May cause an allergic skin reaction

Abschnitt 2

ABSCHNITT 2. MÖGLICHE GEFAHREN

Einstufung gemäß EG-Verordnung 1272/2008 (CLP) Einstufung des Stoffs oder Gemischs

2.2. Kennzeichnungselemente

(CLP)

Signalwort

Achtung

Gefahrenhinweise

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen. H335 Kann die Atemwege reizen.

Sicherheitshinweise

P261 Einatmen von Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden. P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz tragen. P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/Seife waschen. P304+P340 BEI EINATMEN: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen. P312 Bei Unwohlsein GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. P362+P364 Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. P403+P233 An einem gut belüfteten Ort aufbewahren. Behälter dicht verschlossen halten. Besondere Kennzeichnung EUH204

Enthält

Isocyanate. Kann allergische Reaktionen hervorrufen EUH210 Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich. Sonstige Gefahren Hinweistext für Etiketten: Personen mit Überempfindlichkeit der Atemwege (z.B. Asthma, chronische Bronchitis) dürfen aus Schutzgründen mit dem Produkt nicht umgehen. Symptome an den Atemwegen können auch noch einige Stunden nach einer Überexposition auftreten. Dämpfe und Aerosole sind die Hauptgefahr für die Atemwege. Besondere Rutschgefahr durch auslaufendes/verschüttetes Produkt. Endokrinschädliche Eigenschaften, Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung: Keine Daten verfügbar

2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs

Einstufung gemäß EG-Verordnung 1272/2008 (CLP) Acute Tox. 4; H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Skin Sens. 1; H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. STOT SE 3; H335 Kann die Atemwege reizen. 2.2 Kennzeichnungselemente Kennzeichnung (CLP) Signalwort: Achtung Gefahrenhinweise: H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen. H335 Kann die Atemwege reizen. Sicherheitshinweise: P261 Einatmen von Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden. P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz tragen. P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/Seife waschen. P304+P340 BEI EINATMEN: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen. P312 Bei Unwohlsein GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. P362+P364 Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. P403+P233 An einem gut belüfteten Ort aufbewahren. Behälter dicht verschlossen halten. Besondere Kennzeichnung EUH204 Enthält Isocyanate. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. EUH210 Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich. Hinweistext für Etiketten: Sonstige Gefahren Personen mit Überempfindlichkeit der Atemwege (z.B. Asthma, chronische Bronchitis) dürfen aus Schutzgründen mit dem Produkt nicht umgehen. Symptome an den Atemwegen können auch noch einige Stunden nach einer Überexposition auftreten. Dämpfe und Aerosole sind die Hauptgefahr für die Atemwege. Besondere Rutschgefahr durch auslaufendes/verschüttetes Produkt. Endokrinschädliche Eigenschaften, Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung: Keine Daten verfügbar ABSCHNITT 3: Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen 3.1 Stoffe: nicht anwendbar 3.2 Gemische Gefährliche Inhaltsstoffe: Identifikatoren Bezeichnung Gehalt Einstufung REACH 01-2119485796-17-xxxx Hexamethylen-1,6-diisocyanat Homopolymer >= 50 % EG-Nr. 500-060-2 Acute Tox. 4; H332. Skin Sens. 1; H317. STOT SE 3; H335. CAS 28182-81-2 REACH 01-2119969278-20-xxxx 2,2'-Dimorpholinyldiethylether 1 - 5 % EG-Nr. 229-194-7 Eye Irrit. 2; H319. CAS 6425-39-4 EG-Nr. 212-485-8 Hexamethylen-1,6-diisocyanat < 0,1 % CAS 822-06-0 Acute Tox. 4; H302. Acute Tox. 1; H330. Skin Irrit. 2; H315. Eye Irrit. 2; H319. Resp. Sens. 1; H334. Skin Sens. 1; H317. STOT SE 3; H335. Spezifische Konzentrationsgrenzwerte (SCL): Skin Sens. 1; H317: C ≥ 0,5 % Resp. Sens. 1; H334: C ≥ 0,5 % Wortlaut der H- und EUH-Gefahrenhinweise: siehe unter Abschnitt 16. ABSCHNITT 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen 4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen Allgemeine Hinweise: Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Symptome können zeitlich verzögert auftreten. Bei Einatmen: Bei Atembeschwerden die betroffene Person an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Atembeschwerden ist ärztliche Hilfe erforderlich. Nach Hautkontakt: Sofort mit Wasser und Seife abwaschen und gründlich nachspülen. Bei Hautreaktionen Arzt aufsuchen. Nach Augenkontakt: Sofort bei geöffnetem Lidspalt 10 bis 15 Minuten mit fließendem Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen. Bei auftretenden oder anhaltenden Beschwerden Augenarzt aufsuchen. Nach Verschlucken: Sofort Mund ausspülen und reichlich Wasser nachtrinken. Niemals darf einem Bewusstlosen etwas über den Mund verabreicht werden. Kein Erbrechen herbeiführen. Arzt hinzuziehen. 4.2 Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Kann die Atemwege reizen. 4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung Symptomatisch behandeln (Dekontamination, Vitalfunktionen). Kein spezifisches Antidot bekannt. Bei Inhalation zur Lungenödemprophylaxe möglichst frühzeitig eine inhalative Cortisontherapie einleiten (z.B. alle 10 Minuten 5 Hübe eines cortisonhaltigen Dosier-Aerosols), Codein gegen Reizhusten. ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung 5.1 Löschmittel Geeignete Löschmittel: Kohlendioxid (CO2), alkoholbeständiger Schaum, Trockenlöschpulver, Wassersprühstrahl. Aus Sicherheitsgründen ungeeignete Löschmittel: Wasservollstrahl 5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren Brennbar. Bei Brand entsteht dichter schwarzer Rauch. Im Brandfall können entstehen: giftige Gase/Dämpfe, Cyanide, Stickoxide (NOx), Kohlenmonoxid und Kohlendioxid. Dämpfe bilden mit Luft explosionsfähige Gemische, die schwerer als Luft sind. 5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung Besondere Schutzausrüstung bei der Brandbekämpfung: Umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät und Chemikalienschutzanzug tragen. Zusätzliche Hinweise: Gefährdete Behälter mit Sprühwasser kühlen, aber direkten Kontakt des Wassers mit dem Produkt unbedingt vermeiden. Bildung von Kohlendioxid: Gefahr des Berstens des Behälters. Eindringen von Löschwasser in Oberflächengewässer oder Grundwasser vermeiden. ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung 6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren Einatmen von Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden. Substanzkontakt vermeiden. Wenn möglich, Undichtigkeit beseitigen. Für ausreichende Lüftung sorgen. Geeignete Schutzausrüstung tragen. Bei Einwirkung von Dämpfen/Aerosol Atemschutz verwenden. Ungeschützte Personen fernhalten. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. 6.2 Umweltschutzmaßnahmen Eindringen in Erdreich, Gewässer oder Kanalisation verhindern. Bei Freisetzung zuständige Behörden benachrichtigen. 6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung Mit feuchtem flüssigkeitsbindendem Material (z.B. Sand, Chemiekalienbinder auf der Basis Calciumsilikathydrat) abdecken. Nach ca. 1 Stunde in Abfallgebinde mechanisch aufnehmen, nicht verschließen (CO2-Entwicklung). feucht halten und an gesichertem Ort im Freien 7 bis 14 Tage stehen lassen. Rückstände mit Dekontaminationsmittel versetzen und mehrere Tage in einem offenen Behälter stehen lassen, bis keine Reaktion mehr zu beobachten ist. Anschließend Behälter verschließen und entsorgen. Verschüttetes Produkt zur Wiederverwendung nie in den Originalbehälter geben. Zusätzliche Hinweise: Besondere Rutschgefahr durch auslaufendes/verschüttetes Produkt. 6.4 Verweis auf andere Abschnitte Siehe ergänzend Abschnitt 8 und 13. ABSCHNITT 7: Handhabung und Lagerung 7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung Hinweise zum sicheren Umgang: Einatmen von Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden. Für gute Be- und Entlüftung von Lager und Arbeitsplatz sorgen. Geeignete Schutzausrüstung tragen. Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen. Nach Gebrauch Hände gründlich waschen. Die Luftbewegung muss von den Personen weg erfolgen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden. Augenspülflasche oder Augendusche im Arbeitsraum bereitstellen. Hinweise zum Brand- und Explosionsschutz: Vor Hitze schützen. Bei Handhabung größerer Mengen Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung treffen. 7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten Anforderungen an Lagerräume und Behälter: Behälter dicht geschlossen halten und an einem kühlen, gut gelüfteten Ort aufbewahren. Behälter trocken halten. Nur im Originalbehälter aufbewahren. Vor Hitze und direkter Sonneneinstrahlung schützen. Behälter aufrecht lagern. Zusammenlagerungshinweise: Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. Fernhalten von Säuren und Laugen. Sonstige Hinweise: Kohlendioxidentwicklung bei Einwirkung von Wasser oder Luftfeuchtigkeit. Lagerklasse: 10 = Brennbare Flüssigkeiten, soweit nicht LGK 3 7.3 Spezifische Endanwendungen Es liegen keine Informationen vor. ABSCHNITT 8: Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche Schutzausrüstungen 8.1 Zu überwachende Parameter Arbeitsplatzgrenzwerte: CAS-Nr. Bezeichnung Typ Grenzwert 822-06-0 Hexamethylen- Deutschland: TRGS 900 Kurzzeit 0,035 mg/m³; 0,005 ppm (Aerosol und Dampf) 1,6-diisocyanat Deutschland: TRGS 900 Langzeit 0,035 mg/m³; 0,005 ppm (Aerosol und Dampf) Deutschland: TRGS 900 0,07 mg/m³; 0,01 ppm (Aerosol und Dampf) Spitzenbegrenzung Biologische Grenzwerte: CAS-Nr. Bezeichnung Typ Grenzwert Parameter Probenahme 822-06-0 Hexamethylen- Deutschland: 15 µg/g Hexamethylendiamin, Expositionsende 1,6-diisocyanat TRGS 903, Urin Creatinin Nach Hydrolyse: bzw. Schichtende DNEL/DMEL: Angabe zu Hexamethylen-1,6-diisocyanat DNEL Arbeiter lokal, kurzzeitig, inhalativ: 1 mg/m³ DNEL Arbeiter lokal, langzeitig, inhalativ: 0,5 mg/m³ PNEC: Angabe zu Hexamethylen-1,6-diisocyanat PNEC Wasser (Süßwasser): 0,127 mg/L PNEC Wasser (Meerwasser): 0,0127 mg/L PNEC Wasser (periodische Freisetzung): 1,27 mg/L PNEC Kläranlage: 38,28 mg/L PNEC Sediment (Süßwasser): 266.701 mg/kg dw PNEC Sediment (Meerwasser): 266.700 mg/kg dw PNEC Boden: 531.830 mg/kg dw 8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition Innenanwendung: Für gute Belüftung bzw. Abzug sorgen oder mit völlig geschlossenen Apparaturen arbeiten. Außenanwendung: Für gute Belüftung sorgen. Persönliche Schutzausrüstung Begrenzung und Überwachung der Exposition am Arbeitsplatz Atemschutz: Bei unzureichender Belüftung Atemschutz. Bei Überschreitung der Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) ist ein Atemschutzgerät zu tragen. Kombinationsfilter ABEK gemäß EN 14387 benutzen. Handschutz: Schutzhandschuhe gemäß EN 374. Handschuhmaterial: Butylkautschuk Durchbruchzeit (maximale Tragedauer): >= 480 min Schichtstärke: >= 0,7 mm Handschuhmaterial: Nitrilkautschuk Durchbruchzeit (maximale Tragedauer): >= 480 min Schichtstärke: >= 0,4 mm Handschuhmaterial: Chloroprenkautschuk Durchbruchzeit (maximale Tragedauer): >= 480 min Schichtstärke: >= 0,5 mm Die Angaben des Herstellers der Schutzhandschuhe zu Durchlässigkeiten und Durchbruchzeiten sind zu beachten. Augenschutz: Dicht schließende Schutzbrille gemäß EN 166. Körperschutz: Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung tragen. Schutz- und Hygienemaßnahmen: Einatmen von Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden. Die Luftbewegung muss von den Personen weg erfolgen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden. Personen mit Überempfindlichkeit der Atemwege (z.B. Asthma, chronische Bronchitis) dürfen aus Schutzgründen mit dem Produkt nicht umgehen. Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen. Nach Gebrauch Hände gründlich waschen. Augenspülflasche oder Augendusche im Arbeitsraum bereitstellen. Begrenzung und Überwachung der Umweltexposition Siehe "6.2 Umweltschutzmaßnahmen". ABSCHNITT 9: Physikalische und chemische Eigenschaften 9.1 Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften Aggregatzustand bei 20 °C und 101,3 kPa flüssig Farbe: mixture containing generic product identifier ‘colouring agent’ (select all relevant colours) gelblich Geruch: charakteristisch Geruchsschwelle: Keine Daten verfügbar Schmelzpunkt/Gefrierpunkt: <= 0 °C Siedebeginn und Siedebereich: > 200 °C Entzündbarkeit: Brennbar Obere/untere Entzündbarkeits- oder ExplosionsgrenzeKne: ine Daten verfügbar Flammpunkt/Flammbereich: > 100 °C (DIN EN 22719) Zündtemperatur: > 200 °C (DIN 51794) Zersetzungstemperatur: > 230 °C pH-Wert: Keine Daten verfügbar Viskosität, kinematisch: Keine Daten verfügbar Wasserlöslichkeit: Reagiert mit Wasser Verteilungskoeffizient n-Octanol/Wasser: Keine Daten verfügbar Dampfdruck: bei 20 °C: < 0,1 hPa Dichte: bei 20 °C: 1,12 g/mL Dampfdichte: Keine Daten verfügbar Partikeleigenschaften: Nicht anwendbar 9.2 Sonstige Angaben Explosive Eigenschaften: Das Produkt ist nicht explosionsgefährlich. Oxidierende Eigenschaften: nicht brandfördernd Selbstentzündungstemperatur: Keine Daten verfügbar Verdampfungsgeschwindigkeit: Keine Daten verfügbar ABSCHNITT 10: Stabilität und Reaktivität 10.1 Reaktivität Siehe Unterabschnitt "Möglichkeit gefährlicher Reaktionen". 10.2 Chemische Stabilität Stabil unter angegebenen Lagerungsbedingungen. 10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen Reagiert mit Wasser, Alkohole, Aminen und Basen. Bildung von Kohlendioxid. Berstgefahr geschlossener Gebinde. Erhitzen führt zu Drucksteigerung: Berst- und Explosionsgefahr. 10.4 Zu vermeidende Bedingungen Von Hitzequellen, Funken und offenen Flammen fernhalten. Gegen direkte Sonneneinstrahlung schützen. Vor Feuchtigkeit schützen. 10.5 Unverträgliche Materialien Säuren, Laugen, Wasser, Amine, Alkohol. 10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte Keine gefährlichen Zersetzungsprodukte, wenn die Vorschriften für die Lagerung und Umgang beachtet werden. Thermische Zersetzung: > 230 °C ABSCHNITT 11: Toxikologische Angaben 11.1 Angaben zu den Gefahrenklassen im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 Toxikologische Wirkungen: Die Aussagen sind von den Eigenschaften der Einzelkomponenten abgeleitet. Für das Produkt als solches liegen keine toxikologischen Daten vor. Akute Toxizität (oral): Aufgrund der verfügbaren Daten sind die Einstufungskriterien nicht erfüllt.

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