Eni Rotra LSX 75W-90

Eni Schmiertechnik GmbH

Überarbeitet am : 2019-02-13

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GHS07
Gesundheitsrisikobewertung 4
Sicherheitsrisikobewertung 1
Umweltrisikobewertung 1

Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen

EC/CAS

931-384-6/64742-54-7

Name der Chemikalie

Distillates (petroleum), hydrotreated heavy paraffinic

Konzentration

N/A

EC/CAS

237-235-5/597-82-0

Name der Chemikalie

O,O,O-triphenyl phosphorothioate

Konzentration

0,1-0

EC/CAS

265-157-1/64742-70-7

Name der Chemikalie

Paraffin oils (petroleum), catalytic dewaxed heavy

Konzentration

N/A

EC/CAS

64742-65-0

Name der Chemikalie

Distillates (petroleum), solvent-dewaxed heavy paraffinic

Konzentration

N/A

EC/CAS

265-174-4

Name der Chemikalie

Paraffin oils (petroleum), catalytic dewaxed heavy

Konzentration

N/A

EC/CAS

209-909-9

Name der Chemikalie

O,O,O-triphenyl phosphorothioate

Konzentration

N/A

Aufgeführt in

EC/CAS

265-169-7

Name der Chemikalie

Distillates (petroleum), solvent-dewaxed heavy paraffinic

Konzentration

N/A

Allgemeine Information

Überarbeitet am

2019-02-13

Produktidentifikator

Eni Rotra LSX 75W-90

· Verwendung des Stoffes / des Gemisches

Industrielle Verwendung,Gewerbliche Nutzung,Verwendung durch den Verbraucher Spezifikation für den

1.2.2. Verwendungen, von denen abgeraten wird

Keine weiteren Informationen verfügbar

NOTRUFNUMMERN:

GIZ-Nord, Göttingen

Symbole im Sicherheitsdatenblatt

GHS07 M004 M008 M009 M010 M017

Unternehmensinformationen

Unternehmen

Eni Schmiertechnik GmbH

E-Mail-Addresse

technik.wuerzburg@agip.de

GHS-Informationen

Signalwort

Warnung

Hazard Codes

Gefahrenhinweise (CLP)

H317

Gefahrenhinweise

Code

Hinweis

H317

May cause an allergic skin reaction

Abschnitt 2

CLP-KLASSIFIZIERUNG

EU-GHS / CLP]Gemische/Stoffe SDB EU 2015 Nach Anhang II der Verordnung (EG) Nr 453/2010 (REACH Anhang II) Sensibilisierung der Haut, Kategorie 1 H317

Gefahrenhinweise

Siehe Abschnitt 16 : H317 - Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

Schädliche physikalisch-chemische Wirkungen sowie schädliche Wirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt

Bei langer andauernder Exposition, können Hautrötungen sowie Reizerscheinungen und kontaktbedingte Hautentzündungen eintreten. Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich. Kontakt mit Augen kann temporäre Rötungen und Reizungen verursachen. Für spezifische Informationen zu den toxikologischen/ökotoxikologischen Eigenschaften und die Einstufung dieses Produktes, s. Kap.. 11 / Kap.. 12.

2.2. Kennzeichnungselemente

Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP] Zusätzliche KennzeichnungZusätzlich anzugebende Einstufung(en)

Gefahrenpiktogramme

GHS07

Signalwort

Achtung Gefährliche Bestandteile und/oder mit : Umsetzungsprodukte von Säure bis (4-Methyl-pentan-2-yl) Dithiophosphorsäure mit einschlägigen Grenzwerte für berufsbedingte Phosphoroxid, Propylenoxid und Amine, C12-14-Alkyl (verzweigt); Polysulfide, Di-tert-butyl-; Exposition Magnesiummetaborat

Sicherheitshinweise

P101 - Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 - Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P261 - Einatmen von Dampf, Nebel, Aerosol vermeiden. P272 - Kontaminierte Arbeitskleidung nicht außerhalb des Arbeitsplatzes tragen. P280 - Schutzhandschuhe tragen. P333+P313 - Bei Hautreizung oder -ausschlag, ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. P362+P364 - Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. P501 - Inhalt und Behälter nach nationaler oder lokaler Bestimmungen zuführen. Sonstige Gefahren (nicht relevant für die Einstufung) Andere Gefahren, die nicht für die Einstufung : Brennbares Produkt, aber nicht als Entzündlich klassifiziert. Die Bildung von brennbaren beitragen Dampfmischungen findet bei einer Temperatur statt, die höher als normale Ambientniveau ist. Jede Flüssigkeit kann in subkutanes Gewebe, auch ohne sichtbare äußere Verletzungen, eingespritzt werden, wenn dies mit hohem Druck geschieht (zB bei Hydrauliksystemen). In diesem Fall das Opfer sofort ins Krankenhaus bringen, und dort der notwendige Behandlungen zuführen. Nicht warten, bis Symptome auftreten. Ein mögliches Gefahr kann aus der Freisetzung von Wasserstoffsulfid entstehen, wenn das Produkt an der Hochtemperatur gelagert oder behandelt wird. Wasserstoffsulfid kann in den Behältern oder in anderen begrenzten Plätze akkumulieren, mit Gefahr zu den Arbeitern. In diesem Fall eine längere Einwirkung von Wasserstoffsulfid kann zu Reizungen den Atemwege, Nausea, Schwindel undd Tod führen. Dieser Stoff/Gemisch erfüllt nicht die PBT-Kriterien der REACH-Verordnung, Annex XIII. Dieser Stoff/Gemisch erfüllt nicht die vPvB-Kriterien der REACH-Verordnung, Annex XIII.

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