Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
265-174-4/64742-70-7
Name der Chemikalie
Paraffin oils (petroleum), catalytic dewaxed heavy
Konzentration
N/A
EC/CAS
64742-65-0
Name der Chemikalie
Distillates (petroleum), solvent-dewaxed heavy paraffinic
Konzentration
N/A
EC/CAS
265-157-1/64742-54-7
Name der Chemikalie
Distillates (petroleum), hydrotreated heavy paraffinic
Konzentration
65-75 15-20
EC/CAS
310-154-3/121158-58-5
Name der Chemikalie
Phenol, dodecyl-, branched
Konzentration
0,1-0
EC/CAS
265-169-7
Name der Chemikalie
Distillates (petroleum), solvent-dewaxed heavy paraffinic
Konzentration
N/A
Allgemeine Information
Überarbeitet am
2017-01-27
Produktidentifikator
Eni i-Sint 5W-40
· Verwendung des Stoffes / des Gemisches
Industrielle Verwendung,Gewerbliche Nutzung,Verwendung durch Verbraucher Spezifikation für den
1.2.2. Verwendungen, von denen abgeraten wird
Keine weiteren Informationen verfügbar
NOTRUFNUMMERN:
Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen, (D) Bonn, Tel. (+49) 228 19240
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
Eni Schmiertechnik GmbH
E-Mail-Addresse
technik.wuerzburg@agip.de
GHS-Informationen
Signalwort
Keine
Hazard Codes
Gefahrenhinweise (CLP)
H412
Gefahrenhinweise
Code
Hinweis
H412
Harmful to aquatic life with long lasting effects
Abschnitt 2
CLP-KLASSIFIZIERUNG
EU-GHS / CLP]Gemisch/Stoff SDB EU 2015 Nach Anhang II der Verordnung (EG) Nr 453/2010 (REACH Anhang II) Aquatic Chronic 3 H412 Volle Wortlaut der Klassifizierungskategorien und H-Sätze: siehe Kapitel 16
Schädliche physikalisch-chemische Wirkungen sowie schädliche Wirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt
Bei langer andauernder Exposition, können Hautrötungen sowie Reizerscheinungen und kontaktbedingte Hautentzündungen eintreten. Für spezifische Informationen zu den toxikologischen/ökotoxikologischen Eigenschaften und die Einstufung dieses Produktes, s. Kap.. 11 / Kap.. 12.
2.2. Kennzeichnungselemente
Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP] Zusätzliche KennzeichnungZusätzlich anzugebende Einstufung(en)
Signalwort
Keine]
Gefahrenhinweise
H412 - Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung
Sicherheitshinweise
P273 - Freisetzung in die Umwelt vermeiden P501 - Inhalt/Behälter nach nationaler oder lokaler Bestimmungen zuführen
Ergänzende Gefahrenhinweise
EUH208 - Enthält Benzolsulfonsäure, Methyl-mono-C20-24-verzweigte Alkylderivate, Calciumsalze. Kann allergische Reaktionen hervorrufen Kindergesicherter Verschluss : Nein Ertastbares Warnzeichen : Nein Sonstiges: Nationale Vorschriften : (Nicht anwendbar - Nach (EG) Nr. 1272/2008 als gefährlich eingestuft) Sonstige Gefahren (nicht relevant für die Einstufung) Physikalische / chemische : Brennbares Produkt, aber nicht als Entzündlich klassifiziert. Die Bildung von brennbaren Dampfmischungen findet bei einer Temperatur statt, die höher als normale Ambientniveau ist. Gesundheit : Wenn das Produkt bei hohen Temperaturen behandelt oder benutzt wird, der Kontakt mit heißem Produkt oder Dämpfen kann Verbrennungen verursachen.,Jede Produkt kann in subkutanes Gewebe, auch ohne sichtbare äußere Verletzungen, eingespritzt werden, wenn dies mit hohem Druck geschieht (z.B. bei Hydrauliksystemen). In diesem Fall das Opfer sofort ins Krankenhaus bringen, und dort der notwendigen Behandlung zuführen.,Nicht warten, bis Symptome auftreten. Umwelt : Kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben. Kontaminanten : In Sonderfällen (d.h. verlängerte Lagerung in einem mit Wasser kontaminierten (Luftschadstoffe oder andere Stoffe) Behalter, und in der Anwesenheit von anaeroben Sulfat-reduzierenden Mikrobenkolonien), kann das Produkt eine Änderung durchmachen und kleine Mengen Schwefelverbindungen, einschließlich H2S, erzeugen.,Siehe Abschnitt 16 Andere Gefahren, die nicht für die : Wenn das Produkt bei hohen Temperaturen behandelt oder benutzt wird, der Einstufung beitragen Kontakt mit heißem Produkt oder Dämpfen kann Brände verursachen. In Sonderfällen (d.h. verlängerte Lagerung in einem mit Wasser kontaminierten Behalter, und in der Anwesenheit von anaeroben Sulfat-reduzierenden Mikrobenkolonien), kann das Produkt eine Änderung durchmachen und kleine Mengen Schwefelverbindungen, einschließlich H2S, erzeugen. Siehe Abschnitt 16. Jede Produkt kann in subkutanes Gewebe, auch ohne sichtbare äußere Verletzungen, eingespritzt werden, wenn dies mit hohem Druck geschieht (z.B. bei Hydrauliksystemen). In diesem Fall das Opfer sofort ins Krankenhaus bringen, und dort der notwendigen Behandlung zuführen. Dieser Stoff/Gemisch erfüllt nicht die PBT-Kriterien der REACH-Verordnung, Annex XIII. Dieser Stoff/Gemisch erfüllt nicht die vPvB-Kriterien der REACH-Verordnung, Annex XIII.