Eni Rotra ATF VI

Eni Schmiertechnik GmbH

Überarbeitet am : 2018-08-08

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Gesundheitsrisikobewertung 4
Sicherheitsrisikobewertung 1
Umweltrisikobewertung 3

Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen

EC/CAS

276-738-4/72623-87-1

Name der Chemikalie

Lubricating oils (petroleum), C20-50, hydrotreated neutral oil-based

Konzentration

80-90 1-5

Aufgeführt in

EC/CAS

64742-65-0

Name der Chemikalie

Distillates (petroleum), solvent-dewaxed heavy paraffinic

Konzentration

N/A

EC/CAS

266-582-5/64742-54-7

Name der Chemikalie

Distillates (petroleum), hydrotreated heavy paraffinic

Konzentration

N/A

EC/CAS

500-228-5/64742-55-8

Name der Chemikalie

Distillates (petroleum), hydrotreated light paraffinic

Konzentration

1-2

EC/CAS

265-157-1/64742-70-7

Name der Chemikalie

Paraffin oils (petroleum), catalytic dewaxed heavy

Konzentration

N/A

EC/CAS

265-158-7

Name der Chemikalie

Distillates (petroleum), hydrotreated light paraffinic

Konzentration

1-2

EC/CAS

265-169-7

Name der Chemikalie

Distillates (petroleum), solvent-dewaxed heavy paraffinic

Konzentration

N/A

EC/CAS

265-174-4

Name der Chemikalie

Paraffin oils (petroleum), catalytic dewaxed heavy

Konzentration

N/A

Allgemeine Information

Überarbeitet am

2018-08-08

Produktidentifikator

Eni Rotra ATF VI

· Verwendung des Stoffes / des Gemisches

Industrielle Verwendung,Gewerbliche Nutzung,Verwendung durch den Verbraucher Spezifikation für den

1.2.2. Verwendungen, von denen abgeraten wird

Keine weiteren Informationen verfügbar

NOTRUFNUMMERN:

GIZ-Nord, Göttingen

Symbole im Sicherheitsdatenblatt

M004 M008 M009 M010 M017

Unternehmensinformationen

Unternehmen

Eni Schmiertechnik GmbH

E-Mail-Addresse

technik.wuerzburg@agip.de

GHS-Informationen

Signalwort

Keine

Hazard Codes

Gefahrenhinweise (CLP)

H412

Gefahrenhinweise

Code

Hinweis

H412

Harmful to aquatic life with long lasting effects

Abschnitt 2

CLP-KLASSIFIZIERUNG

EU-GHS / CLP]Gemische/Stoffe SDB EU 2015 Nach Anhang II der Verordnung (EG) Nr 453/2010 (REACH Anhang II) Chronisch gewässergefährdend, Kategorie H412 3

Gefahrenhinweise

Siehe Abschnitt 16 : H412 - Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

Schädliche physikalisch-chemische Wirkungen sowie schädliche Wirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt

Kontakt mit Augen kann temporäre Rötungen und Reizungen verursachen. Bei länger andauernder Exposition jedoch, können Hautrötungen sowie Reizerscheinungen und kontaktbedingte Hautentzündungen eintreten, wegen eines Entfetteneffektes. Kann eine allergische Reaktion auslösen. Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Für spezifische Informationen zu den toxikologischen/ökotoxikologischen Eigenschaften und die Einstufung dieses Produktes, s. Kap.. 11 / Kap.. 12.

2.2. Kennzeichnungselemente

Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP] Zusätzliche KennzeichnungZusätzlich anzugebende Einstufung(en)

Signalwort

Keine]

Sicherheitshinweise

P102 - Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P273 - Freisetzung in die Umwelt vermeiden. P501 - Inhalt und Behälter nach nationaler oder lokaler Bestimmungen zuführen.

Ergänzende Gefahrenhinweise

EUH208 - Enthält 1-(tert-Dodecylthio)propan-2-ol, Benzol, Polypropenderivate, sulfonierte, Calciumsalze, Acetamid, 2-Hydroxy-, N, N-Dicocoalkylderivate, 1,2-Propandiol, 3-Amino-, N, N- Dicocoalkylderivate, C14-18-alpha-Olefin-Epoxid, Reaktionsprodukte mit Borsäure. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Sonstige Gefahren (nicht relevant für die Einstufung) Andere Gefahren, die nicht für die Einstufung : Brennbares Produkt, aber nicht als Entzündlich klassifiziert. Die Bildung von brennbaren beitragen Dampfmischungen findet bei einer Temperatur statt, die höher als normale Ambientniveau ist. Jede Flüssigkeit kann in subkutanes Gewebe, auch ohne sichtbare äußere Verletzungen, eingespritzt werden, wenn dies mit hohem Druck geschieht (zB bei Hydrauliksystemen). In diesem Fall das Opfer sofort ins Krankenhaus bringen, und dort der notwendige Behandlungen zuführen. Nicht warten, bis Symptome auftreten. Ein mögliches Gefahr kann aus der Freisetzung von Wasserstoffsulfid entstehen, wenn das Produkt an der Hochtemperatur gelagert oder behandelt wird. Wasserstoffsulfid kann in den Behältern oder in anderen begrenzten Plätze akkumulieren, mit Gefahr zu den Arbeitern. In diesem Fall eine längere Einwirkung von Wasserstoffsulfid kann zu Reizungen den Atemwege, Nausea, Schwindel undd Tod führen. Dieser Stoff/Gemisch erfüllt nicht die PBT-Kriterien der REACH-Verordnung, Annex XIII. Dieser Stoff/Gemisch erfüllt nicht die vPvB-Kriterien der REACH-Verordnung, Annex XIII.

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