Hinweis: Inhaltsstoffe, die auf der Liste eingeschränkter Chemikalien stehen
EC/CAS
96-49-1
Name der Chemikalie
ethylene carbonate
Konzentration
N/A
EC/CAS
616-38-6
Name der Chemikalie
dimethyl carbonate
Konzentration
N/A
EC/CAS
177997-13-6
Name der Chemikalie
Lithium nickel cobalt aluminum oxide
Konzentration
N/A
EC/CAS
7429-90-5
Name der Chemikalie
Aluminium
Konzentration
N/A
Allgemeine Information
Überarbeitet am
2019-12-01
Produktidentifikator
Akkupack Li-Power
Hersteller / Lieferant
Birchmeier Sprühtechnik AG
Symbole im Sicherheitsdatenblatt
Unternehmensinformationen
Unternehmen
Birchmeier Sprühtechnik AG
E-Mail-Addresse
info@birchmeier.com
Abschnitt 2
ABSCHNITT 2. MÖGLICHE GEFAHREN
Die Inhaltsstoffe der Lithium-Ionen-Zellen befinden sich in gasdicht verschlossenen Metallgehäu- sen, die so konzipiert sind, dass sie bei bestimmungsgemäßer Nutzung und Handhabung den Tem- peraturen und Drücken standhalten. Bei normaler Nutzung und bestimmungsgemäßem Gebrauch gemäß der Herstellerangaben besteht weder eine Entzündungs- oder Explosionsgefahr, noch die Gefahr von austretenden Inhaltsstoffen. Handhabung und Arbeitssicherheit Akkupacks vor Nässe schützen Akkupacks vor Nässe, z.B. Regen oder Spritzwasser, schützen und nicht in Flüssigkeiten, z.B. Was- ser, tauchen. Der Kontakt mit Flüssigkeiten kann Schädigungen bewirken, welche teilweise auch erst nach Stunden oder Tagen zu Hitzeentwicklung, Rauchentwicklung, Entzündung oder Explosion des Akkupacks führen. Akkupacks nicht Feuer oder Hitze aussetzen Feuer oder Temperaturen über 130°C können zu Brand oder Explosion des Akkupacks führen. Beschädigte, deformierte oder veränderte Akkupacks nicht verwenden Beschädigte, deformierte oder veränderte Akkupacks können veränderte Eigenschaften haben, die zu Feuer, Explosion, austretenden Flüssigkeiten oder Verletzungen führen können. Aus defekten Akkupacks kann brennbare Flüssigkeit austreten Bei falscher Anwendung oder bei defekten Akkupacks kann eine leicht saure, brennbare Flüssigkeit austreten. Vermeiden Sie den Kontakt mit dieser Flüssigkeit. Bei Kontakt mit der Haut mit Wasser spülen. Falls die Flüssigkeit in die Augen kommt, diese mit klarem Wasser spülen und unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Austretende Akkuflüssigkeit kann zu Hautreizungen oder Ver- brennungen führen. Akkupacks nicht öffnen oder zerlegen Das Öffnen oder Zerlegen des Akkupacks kann eingebaute Sicherheits- und Schutzmaßnahmen verändern oder außer Funktion setzen. Dies kann zu Hitzeentwicklung, Rauchentwicklung, Entzün- dung oder Explosion des Akkupacks führen. Akkupacks nur in Ladegeräten des zugelassenen Akku-Systems laden Akkupacks nur in Ladegeräten laden, die vom Hersteller für den Typ des Akkupacks empfohlen und zugelassen sind. Für das Laden von Akkupacks auf nicht empfohlenen Ladegeräten besteht Brand- und Explosionsgefahr. Ebenso besteht Brand- und Explosionsgefahr, wenn Fremdakkus auf Me- tabo-Ladegeräten geladen werden. Fehlerhafte oder defekte Akkupacks nicht verwenden Defekte Akkupacks nicht mehr verwenden. Akkupacks, die abnormale Eigenschaften wie abnor- male Erwärmung oder mangelhafte Leistungsabgabe aufweisen, Geruchs- oder Hitzeentwicklung zeigen oder die Verfärbungen oder thermische Verformungen aufweisen nicht mehr verwenden. Beim Einsatz defekter oder fehlerhafter Akkupacks besteht Brand- und Explosionsgefahr. Aufbewahrung und Lagerung von Akkupacks Kurzschlüsse können durch eine Überbrückung der Akkukontakte mit metallischen Gegenständen wie Schrauben, Nägel, Büroklammern, Schlüssel oder andere elektrisch leitende Gegenstände ver- ursacht werden. Kurzschlüsse können Verbrennungen oder Brände auslösen. Auch entladene Ak- kupacks können noch Kurzschlüsse auslösen, da sie zum Schutz vor einer Tiefentladung noch eine Restladung besitzen. Zur Vermeidung eines zufälligen und ungewollten Kurzschlusses Akkukon- takte von Akkupacks außerhalb der Maschine mit Schutzkappe aus dem Lieferumfang oder Klebe- band isolieren. Große Kraftwirkungen und das Eindringen von Gegenständen sind für Akkupacks zu vermeiden. Akkupacks sollten nicht großen äußeren Kräften wie Schläge oder Stöße ausgesetzt werden und es ist das Eindringen von Fremdkörpern zu vermeiden. Dies kann zu Leckage, Hitzeentwicklung, Rau- chentwicklung, Entzündung oder Explosion führen.